[Biete] Pathfinder 2

Mitspieler oder Spielrunden gesucht? Hier eintragen.

Moderator: Moderatoren

Antworten
Galeon
Footman
Footman
Beiträge: 84
Registriert: 16 Jan 2005 00:59

[Biete] Pathfinder 2

Beitrag von Galeon »

Ich werde am 22.3.20 mit Pathfinder 2 anfangen, die Geschichte wird sich teilweise bei dem Abenteuerpfad Age of Ashes bedienen.

Es sollte so gegen 15 Uhr los gehen und ich würde an dem Tag erstmal die Charaktere machen und langsam mit dem Abenteuer beginnen.

Bisherige Mitspieler sind Henner und Meik, wer Interesse oder Fragen hat, kann sich hier melden oder mir eine PM schicken.

MfG

Jens Schönwald
Ex nihilo
Alea iacta est
Ex nihilo
Non omnis moriar

Galeon
Footman
Footman
Beiträge: 84
Registriert: 16 Jan 2005 00:59

Re: [Biete] Pathfinder 2

Beitrag von Galeon »

4529 wurde Bruchhügel von Lord Lamond Breachton, einem wandernden Abenteurer und Magier an den Ufern eines Flusses gegründet, welcher später Bruchbach genannt wurde. In diesem Jahr fanden sich am Ufer des Flusses 50 Menschen wieder, welche ohne Erinnerung an das waren, was vorher geschah. Durch die Hilfe des Magiers errichteten sie einen kleinen Außenposten an dem Fluss, welcher später mehr und mehr zu dem jetzigen Dorf heranwuchs. Als Dank für ihre Rettung errichteten die ersten Einwohner von Bruchhügel eine Statue zu ehren des Magiers, welche auch heute noch prunkvoll auf einer kleinen Halbinsel steht.

4719 ist das aktuelle Jahr.

Bruchügel hat heute ca 1300 Einwohner, die meisten hiervon sind menschlicher Herkunft, aber über die Jahre haben sich auch andere Rassen hier nieder gelassen (Elfen, Zwerge, Gnome, Halblinge, Goblins), das Dorf ist sehr autark für Dinge die zum Leben notwendig sind und exportiert außerdem viel von dem was es herstellt und erntet in das nur 75 km entfernte Königreich Druman. Das Dorf selbst liegt im Osten des Reiches Isgar am Fuße der Fünf Königsberge.

Nördlich von Bruchhügel befindet sich eine alte Festung. Einst die Heimat der Höllenritter des Ordens des Nagels, ist die Festung Altaerein seit mittlerweile fast 10 Jahren verlassen von ihnen. Vor ungefähr 4 Jahren hat ein Goblinstamm sich in der verlassenen Festung eingefunden, genannt „Die dreisten Hummeln“, sind sie eine sehr friedliche Gruppe von Goblins die Handel mit Bruchhügel treibt, sogar eine Botschafterin des Stammes hat sich im Dorf niedergelassen und steht in gutem Verhältnis zum Rat des Dorfes.

Es ist nun kurz vor Frühlingsanfang und wie es Bruchhügel üblich ist, zum Gedenken an den Gründer des Dorfes steht der „Ruf nach Helden“ bevor. Jedes Jahr finden sich junge und unerfahrene Personen, sowohl Bewohner Bruchhügels als auch Reisende ein, die denken das sie für mehr bestimmt sind, die einen Namen für sich selbst machen wollen. Und wie jedes Jahr, wird der Rat des Dorfes sich anhören was jeder derer die dem Ruf des Helden folgen wollen für sich zu sagen haben und entscheiden ob sie eine Aufgabe für sie haben.
Ex nihilo
Alea iacta est
Ex nihilo
Non omnis moriar

Henner Raupach
Vorstand
Beiträge: 460
Registriert: 08 Dez 2004 21:45
Wohnort: Steinhagen

Re: [Biete] Pathfinder 2

Beitrag von Henner Raupach »

Hier eine kleine Zusammenfassung die ich aus Langeweile dank Corona zusammen geschustert habe. Vielleicht hat dadurch ja jemand Lust, Bumfort und seine Begleiter im Kampf zu unterstützen :)

Ein feuriger Anfang


Bruchhügel, am Bruchbach gelegen an einem sonnigen 22.03.des Jahres 4719.
Das Unheil nahm zur sechsten Stunde des frühen abends seinen lauf, als sich der Halbling Godrak, angehender Zauberer, der Zwerg Odron Steinfaust, angehender Krieger und Schmied und der große strahlende Held Bumfort Hirnschlag, seines Zeichens mächtiger Alchemist und Goblinkrieger ( großer Goblinkrieger ), in der Schänke „Zauberers Geschmeidigkeit“ trafen, um sich über den kommenden Tag zu Unterhalten. Es wurde gut gegessen und reichlich getrunken, auch wurde gescherzt ( unter anderem da drüber, das Bumfort sich nicht wie im letzten Jahr, wieder kurz vorher in die Luft sprengen sollte ). Mit einem Grummeln was so viel wie „Unfall“ bedeuten sollte, verabschiedete sich der Goblin, um für den morgigen Tag nicht nur seinen Rausch aus zu schlafen sondern auch „Energie“ zu tanken.

23.03.des Jahres 4719

Schon früh war ganz Bruchhügel an diesem Tag auf den Beinen um das Fest des Begründers „Lord Lamond Breachton“ welches ihm zu Ehren jedes Jahr gegeben wurde zu begehen. Zu dem Fest welches den Namen „Ruf der Helden“ trägt, erschienen zahlreiche Leute ( na ja ein gutes dutzend vielleicht, oder ein halbes, oder um ehrlich zu sein, es interessiert jedes Jahr weniger Personen ). Nichtsdestotrotz war es ein besonderer Tag. Als in dem Trubel unverrichtet eine Goblindame namens „Wabal Hummelhauer“ sich mir Bumfort näherte und mich Fragte, ob ich hier zum Ruf der Helden gekommen wäre, um mich zu beweisen. Ich bejahrte dieses und sie sagte mir das sie sich Sorgen um ihren Stamm machen würde von dem sie jetzt schon gut eine Woche nichts mehr gehört hätte. Voller Tatendrang bot ich meine Hilfe an und wollte mich unverzüglich dieser wichtigen Aufgabe widmen, doch ich sollte mich noch etwas gedulden, bis Wabal mit dem Rat gesprochen hat, und dieses als eine Aufgabe für den „Ruf der Helden“ deklariert würde. Schweren Herzens wartete ich also noch ( fast vier Stunden, eine Ewigkeit ), bis wir endlich zum Vorsprechen vor gelassen wurden. Der Ratssaal, von beiden Seiten des Ganges mit Bänken gesäumt ( alle leer ), und die Decke von Säulen getragen, schritten wir vor die fünf Mitglieder ( Wabal war auch eines davon ). Nach kurzer Ansprache des Vorsitzenden, einem älteren Lulatsch ( Greta Gardania ), erklärte man uns, das als Aufgabe gestellt wurde, nach dem Goblinstamm nicht weit von hier, in der alten Festung der „Höllenritter des Ordens des Nagels“ ( und uns wird nachgesagt wir hätten komische Namen ), nach dem rechten zu schauen. Kaum noch zu halten stürme ich vor um den Auftrag entgegen zu nehmen, als im selben Augenblick sich eine Tür, schräg hinter den Ratsmitgliedern öffnete und ein Diener mit den Worten „Feuer, Feuer es brennt“ in den Saal gestürmt kam und ich wie aus einem Reflex heraus Antwortete „Ich war es nicht“. Was mir nicht nur verwunderte und mitleidige Blicke einbrachte, sondern auch von dem Zwerg Odron die Worte „Erst denken, dann sprechen“, von hinter mir an den Kopf geworfen wurden. Als ich ihm gerade eine spitze Antwort geben wollte, flog durch die Tür, aus dessen der Diener gekommen war, ein kleines, fliegendes, brennendes und kicherndes Wesen. Nachdem ich einen Verstrickungsbeutel dem fliegeding ( ein Feuerelementar, wie mir Godrak später berichtet ) entgegen warf, was ihn zu Boden zwang und danach es Bekanntschaft mit meinem Kampfstab machte, zerplatze es ( Au, Au, Au, Feuer ). Danach schaute ich Odron an der neben mir stand und sagte „Siehst du, ich war es nicht“ ( Hat er auch einmal drauf geschlagen? Ach wer weiß das schon).
Kurze Zeit später, nachdem wir mit Hilfe das Feuer unter Kontrolle und den Brand gelöscht hatten, wollen Zeugen Kalmond, einen Halbling dabei beobachtet haben, wie er dieses Elementar beschworen hat. Die Büttel wurden entsannt ihn zu finden und zur Befragung zu bringen. Wir sollten ( Bumfort, der große Kriegeralchemist und seine beiden Begleiter Odron & Godrak ), zur Festung gehen und schauen was dort los ist. Da sie nur etwa ein Kilometer weit von Bruchhügel, auf einem kleinen Hügel in mitten eines dichten Waldes lag, machen wir uns so gleich auf den Weg ( eine leichte Aufgabe für einen Helden ). Nach kurzer Zeit und ohne Zwischenfall, kamen wir dort an. Knapp 100 Meter vor der Festung lichtete sich der Wald und aus dem einen Turm sahen wir roten Rauch aufsteigen. Was soll den das bedeuten? Zur Sicherheit umrundeten wir die Außenmauern und bis auf das wir keine Wachen oder gar Tote ( Desna bewahre ) sahen, war alles ruhig. Da das Tor nur „Angelehnt“ war, beschlossen wir dem Rätsel im Inneren auf den Grund zu gehen. Gerade durch das Tor geschlüpft, sahen wir drei hundeartige Wesen mit eher Rattenköpfen. Der Versuch sie zu beruhigen, wurde mit einem Angriff ihrerseits uns gegenüber belohnt. Bei dem kurzen Kampf wurden ich, Bumfort ( der sich todesmutig den Bestien in den Weg stellte ) und Godrak leicht verletzt. Godrak zieht sich daraufhin feige zurück und macht sich auf Richtung Stadt ( na gut, um nicht ganz feige zu erscheinen, versteckte er sich in Sichtweite des Tors und wartete ab, ob wir das Gemäuer wieder lebend verlassen ). Das ungleiche Duo Goblin/Zwerg stellten sich tapfer der Herausforderung. Gemeinsam durchstreiften sie die Festung und hörten nach einigen Suchen stimmen. Stimmen von Goblins die sich mit einer weiteren Person unterhalten, der einen arg fiesiglichen Dialekt spricht. Offen und ohne Furcht gingen wir auf die Gruppe zu. Kalmond, der Verräter und Beschwörer versuchte meine Vettern dazu zu überreden ihn passieren zu lassen. Er wollte in die Kerker wo er etwas Suchen wollte. Einen Schatz wie er uns Verraten hat, nachdem wir ihn zu Boden gerungen hatten und gut und fest verschnürt haben ( und ihn angedroht hatten in in diesem Zustand in den Kerker zu werfen. Hier sei noch kurz erwähnt, dass die Kerker verschlossen sind weil dort Wesen aus dem Boden gebrochen seien, die blaue schuppige Haut und einen echsenartigen Schädel haben ). Meine Vettern erzählten uns, das sie die Kerker erweitern wollten um dort mehr Platz für den Stamm zu schaffen. Vor gut einer Woche ist es dabei zu einem Vorfall gekommen, das sich Wesen durch das Unterreich gegraben haben und kurz darauf erschienen diese blau geschuppten echsenartigen Viecher. Helbar, der Häuptling und ein großer Teil des Stammes sind in den Kerkern von der Außenwelt abgeschlossen. Die vier Wachen die noch außerhalb des Kerker's sich aufhalten, ist nichts besseres eingefallen, als ein Rauchsignal auf dem Turm zu entzünden um in der Stadt auf sich aufmerksam zu machen. Auf die Frage, warum nicht einer von ihnen die 10 Minuten bis in die Stadt gekommen sind um auf ihre Lage aufmerksam zu machen, haben wir die schlüssige Antwort bekommen, das hier ansonsten zu wenige wäre um Aufzupassen und Nahrung zu besorgen ( nicht die hellsten Kerzen des Stammes ). Wir übernehmen die Aufgabe und schleppen auch den Verräter mit zum Rat, das er sich dort für sein Verbrechen rechtfertigen und danach gerichtet werden kann. Auf Höhe des Waldrandes konnte ich gerade noch meine Hand zurück halten als eine Stimme hinter uns erklang. Godrak, der sich aus den Schatten eines Busches heraus schält und ich ihm fast eine Bombe entgegen geschleudert hätte ( mit gespielter Unschuld freut er sich, nicht im Dorf über unseren tot zu berichten. Als ob sooo ein großer Alchemisten Krieger leicht zu töten wäre, pah ). Zusammen beim Rat angekommen, wird Kalmond gleich zur „Befragung“ gebracht. Ich mache mich gleich wieder auf den Weg zur Festung um meine Vettern zu unterstützen ( stark und mächtig wie ich bin ), die anderen beiden bleiben in der Stadt. Während es auf der Festung ( dank mir ) die Nacht ruhig bleibt erlangten meine Begleiter mehr Hintergrundinformationen durch Kalmond. Wie schon zu vermuten war es kein „Schatz“ den er in der alten Festung gesucht hat sondern ein Portal. Alsetah, eine Elfe soll dieses Erschaffen haben und nicht nur das, es soll einen ganzen Ring von diesen Portalen geben die auf der ganzen Welt verstreut sind. Alsetah's Ring oder auch Atlaskreis, so sollen sie genannt werden. Und was noch viel schlimmer ist, er hat das ganze nur gemacht weil er die Stadt verlassen wollte ( Dummer Halbling, er hätte einfach durch das Stadttor gehen können ). Auch fand Godrak heraus, das es sich bei diesen blau geschuppten Echsenköpfigen Viechern um so genannte Grauladon's handelt. Eine Art von Drachen die im Untergrund leben. Es wird Versprochen das meine beiden Begleiter mit Verstärkung sich am anderen morgen Richtung Festung aufmachen.

24.03.des Jahres 4719

Odron und Godrak brechen am morgen mit vier Bütteln auf zur Festung, nicht ohne das Odron, Godrak seine Meinung sagt zu dem was er sich gestern geleistet hat ( er wird sich im Kampf nicht auf ihn verlassen, aber dafür hat er ja mich ). Auf der Festung angekommen setzten sie mich kurz ins Bilde was sie in der Stadt herausgefunden haben. Und so beschlossen wir Helbar und den Rest des Stammes zu befreien. So betraten wir den Kerker. Der Gang hinter der Tür ist mit der ein oder anderen Falle gespickt die wir dank eines der vier Goblins umgehen. Am Ende kommen wir in einen großen Kellerraum in dem viele Knochen auf dem Boden verteilt sind. Goblinknochen, Hundeknochen und noch die Knochen eines Menschen ( 20 Goblinschädel, ein halbes dutzend Hunde und ein menschliches Skelett ), doch bevor wir sie genauer untersuchen konnte, schälte sich aus einem Loch im Boden einer dieser Grauladon's. Drei dieser Monster konnte ich mit Hilfe von Odron stellen. Godrak hat komische Lichtkugeln gegen sie geworfen, aber das es ihnen viel geschadet kann man nun nicht sagen ( na, ok, diese Lichtkugeln haben tiefe Löcher in den Monstern hinterlassen aber.... ach egal ). Auch wurden bei diesem Kampf, zwei der Büttel verletzt. Im selben Raum gab es auch eine Stiege in einen oder mehrere Räume über uns, aus denen jetzt Stimmen und ein Goblin der genau so breit wie hoch ist sich die Stiege runter bemüht. Helbar der Häuptling des Stammes. Auch er glänzt nicht als hellstes Licht am Leuchter aber er ist definitiv die größte und dickste Kerze. Er erzählt uns das die Überreste des Menschen von einem Pilger des hier vorher beherbergten Ordens ist, der schauen wollte wo der Orden früher untergekommen war ( und um vielleicht noch etwas hier zu finden oder zu bergen? Doch dazu später ). Auch erzählt er das durch Wühler diese Löcher aus den die Grauladon's gekommen sind geschaffen wurden. Eine Art Riesenmaulwürfe wie wir vermuten. Auch soll es noch andere Monster dort unten geben, was genau kann er uns aber nicht sagen. Wir beschließen dem ganzen weiter auf den Grund zu gehen, und steigen durch den gegrabenen Tunnel weiter nach unten. Am Ende des Tunnels stoßen wir auf einen Gang. Viele Türen die von ihm Abgehen. Wir entschließen uns erst die Türen auf der rechten Seite zu öffnen und uns dort um zu sehen. Im ersten Raum hängen Tücher und Wäsche von Leinen die die Sicht versperren. Ich meine ein Quaken zu hören und geh dem mutig nach. Hinter den Tüchern ist im Boden eine Art Wasserzuber eingelassen und in diesem sitzen, Frösche? Große Frösche die mit einem lauten Quaken aus dem Wasser sprangen und zu komischen Waffen griffen. Ich schaffte es noch gerade ( war sehr überrascht auf Grund des an Blickes ), eine Feuerbombe zu werfen um mich danach in eine bessere Kampfposition zu bringen. Leider waren die Tücher und Wäsche nicht so vorteilhaft wie ich gehofft hatte, den ihre Waffen waren eine Art Peitsche mit einer Sensen-klinge am Ende. Diese schnitt ohne Probleme durch die Tücher und Wäschestücke und ich musste mehr einstecken als mir lieb war. Doch zum Ende hin blieben wir Siegreich ( Als hätten uns drei dieser Quaklulatsche aufhalten können ). Leider ist bei diesem Kampf einer der beiden Büttel die uns nach hier unten Begleitet haben gestorben. Auch hier Meldete sich Godrak wieder zu Wort und sagt uns das es sich bei diesen Wesen um sogenannte Charaukas handelt. Sie leben in Sümpfen weit weit weg von hier und dienen einem Gott dessen Name Dahak ( zumindest tragen sie sein Symbol um den Hals ). Einer Drachengottheit die Böse ist. Wir durchsuchen ihre Ausrüstung nach hinweisen ( und nach anderen nützlichen Dingen ), bevor wir durch eine der weiteren Türen gehen die hier in dem Raum sind. Hinter der Tür ein Raum und Türen. Und dahinter Räume und Türen. Ein paar dieser Türen führen zu dem Gang wo wir auch den ersten Raum durch betreten haben. In den einzelnen Räumen finden wir Zelte die dort aufgebaut sind ( dumme Quaklulatsche, warum bauen sie in einem Raum noch ein Zelt auf? Haben sie Angst das es hier Regnet? ). Insgesamt sind es vier Zelte die wir finden. Immer mit ein wenig Nahrung und ein bisschen Ausrüstung. Vier? Wieso vier? In dem Becken waren nur drei die uns angegriffen hatten. Doch das Rätsel löste sich in einem der anderen Räume. In diesem ist ein Bär oder so etwas ähnliches, welcher sich an einem Kadaver gütlich tut. Vorsichtig schlossen wir die Tür wieder ohne das dieses Monster uns bemerkte ( man muss es sich ja nicht mit jeden Vieh verderben ). Nachdem wir alle Räume auf der rechten Seite durch hatten, beschlossen wir nach einer kurzen Pause ( essen ist wichtig. Den wie ein anderer großer Held meines Volkes schon sagte „Ohne Mampf, kein Stampf“), uns die Türen auf der anderen, der linken Seite zu Widmen.
Doch wie es dort weiter geht, das Erzähle ich euch ein anderes Mal.

Bumfort Hirnschlag, größter Goblinalchemist und Krieger

Henner Raupach
Vorstand
Beiträge: 460
Registriert: 08 Dez 2004 21:45
Wohnort: Steinhagen

Re: [Biete] Pathfinder 2

Beitrag von Henner Raupach »

Wie Versprochen hier dank Corona die Fortsetzung der Heldentaten von Bumfort und seinen Begleitern

Die Kobolde und der Bär


Fortsetzung

Frisch gestärkt, traten wir durch die Tür des letzten Raumes auf den Gang, um nun unsere Aufmerksamkeit voll der linken Seite zu Widmen ( oh, ich hoffe hinter diesen Türen tauchen nicht genau so viele auf wie schon zuvor ). Noch bevor wir an der Tür angelangten, hörten wir Stimmen, oder das, was auch immer das Grunzen, zischen und quaken sein soll. Wir vermuten noch mehr von diesen Quaklulatschen und stießen die Tür auf. Bis auf vier weiße Marmorsarkophage war der Raum jedoch leer. Die Stimmen, welche wir hörten drangen aus einen weiteren Raum durch den man in einen Durchgang in der Wand gelangen konnte. Zehn dieser Quaklulatsche ( Charaukas ) unterhielten sich lautstark in ihrer komischen Sprache und sie hatten Glück, uns nicht zu bemerken. So entschlossen wir uns dazu, erst mal in einem anderen Raum nach dem rechten zu schauen. Auch hinter der nächsten Tür hörten wir diese komische Sprache. Vorsichtig öffneten wir sie und unser Blick viel in eine große Halle. Zwei Reihen mit Bodenplatten die leicht erhöht sind befinden sich hier. An einem weiteren Durchbruch stehen zwei riesige muskelbepackte Quaklulatsche ( frage mich an welchem Mutagen die geschnüffelt haben ), und beobachten den Diskurs ihrer kleineren Artgenossen. Sollen sie ruhig, es gibt noch genug Türen und weiter geht es. Und da die erste Überraschung. Keine Tür am Ende dieses Ganges. Nur eine Wand ( ha, wer's glaubt. Leider wir nach einer gründlichen Untersuchung ). So beschlossen wir die erste der drei Türen am Ende des Hauptganges zu öffnen. Gemälde von Lulatschen hingen hier in diesem Raum an der Wand. Auch ein paar Wandteppiche ( habe ich nie verstanden ) waren vorhanden und wieder zwei Türen. Da wurde hier unten echt nicht mit gespart. Hinter der ersten Tür hörten wir wieder Stimmen. Doch diesmal konnten wir sie verstehen. Es waren hellen Stimmen, fast wie von Kinder und sie sprachen die gemeine Zunge. Nur das leichte zischeln fanden wir etwas Merkwürdig. Noch ehe ich es verhindern konnte ( normalerweise ist das eher meine Sache ), klopfte Odron an der Tür, und er wurde „Hinein“ gebeten ( auch eher ein Reflex der mir sehr bekannt vorkommt ). Auf der anderen Seite die nächste Überraschung. Zwei Kobolde, Pib ( der grüne ) und Zarf ( der rote ), die uns genau so verwundert anstarrten, wie wir sie. Nach kurzer Pause, Erleichterung ihrerseits in uns keine dieser Kultisten zu sehen, den nichts anderes sollen diese Quaklulatsche sein. Sie fragten uns ob wir etwas zu essen hätten, da sie, seit diese Kultisten hier aufgetaucht wären und sie sich, nach kurzen Kampf in diesen Raum zurück gezogen hätten, ihn nicht mehr verlassen haben. Auch wurden sie nicht mehr behelligt. Danach erzählten sie uns, das sie seit zwei Jahren hier unten mit dem Goblinstamm zusammen leben würden und mächtige Drachenmagier sein, weswegen sich die Kultisten hier nicht mehr in den Raum wagen würde ( wer's glaubt. Ich nicht und einer der Kultisten wohl auch nicht, den dieser hat den Raum hier durch eine andere Tür verlassen ). Auch erzählen sie von „Brummel“ einem Grizzlybären, den die Goblins hier halten und der sich wohl einen der Quaklulatsche zum „spielen“ geschnappt hat ( andere sagen Mittagessen ). Doch er soll normalerweise ganz Zahm und friedfertig sein wen man ihn nicht ärgert ( Sympathisch, und Helbar hat uns auch einiges zu erklären wen wir ihn wieder treffen ). Des weiteren stellte sich heraus, das die drei Quaklulatsche, welche wir beim Wasserzuber gestellt hatten, wohl die Anführer dieser Kultisten gewesen sind ( den Kopf zuerst, alles richtig gemacht ). Ich beschloss noch kurz nach dem Kultisten zu schauen, der sich feige in dem einen Raum ( einer Rüstkammer, und ja es geht von diesem Raum hier auch noch zu einer Waffenkammer und zu einer weiteren Ahnengalerie ab. Die beiden Kammern übrigens mit Schmiede, nobel nobel, und eh ich es vergessen, der Raum in dem sich die beiden Kobolde aufgehalten haben ist eine Art Bibliothek ) versteckt hat. So öffnete ich die Tür und war zum Kampf bereit. Doch schaute ich, voller Faszination dem Kultisten, welcher schwebend und leblos, mir aus leeren Augenhöhlen seines skelettierten Schädels entgegen Blickte an. Dadurch merkte ich zu spät das sich sein Geist von den Überresten löste, und auf mich zu geschwebt kam. Doch Kampf erfahren wie ich bin, schaffte ich es noch Rechtzeitig einen Schritt zurück und die Tür zu schließen ( Geister, habe ich doch glatt vergessen das sie durch Wände gehen können.....und durch Türen ). Allen Reflexen zum trotz, verätzte es mir die Hand, welche noch die Klinke berührte ( au,au,au das brennt ja genau so wie Feuer ). Doch es war kein Geist der mir durch die Tür folgte, sondern ein Schleim oder Gallertwürfel wie Godrak mir zurief. Kurze Gedanken, eine Idee und ein Plan welcher in Sekunden beschlossen wurde. Wir wollten versuchen, den Schleim und den Bären bis zu den Kultisten in der Halle zu ziehen. Leider scheiterte selbiger nach drei bis vier Metern als der Schleim wohl keine Lust mehr hatte und im Boden versickerte ( verdammt, der Plan war so gut ). So beschlossen wir erst einmal die beiden Kobolde in Sicherheit zu bringen und uns kurz mit Helbar zu beratschlagen. Durch einen Geheimgang, welcher sich am anderen Ende des Hauptganges befindet (war ja klar, HELBAR), waren wir Sekunden später zurück bei dem Goblinstamm. Er berichtete uns, das einer der Büttel zurück in die Stadt gegangen sei, um zu Berichten wie die Dinge hier stehen ( gut natürlich, den Bumfort ist ja da ). Nach kurzer Aussprache, über den Mangel an Informationen von Helbar's Seite ( „Oh, ähm, ja, da ist mir wohl in der Aufregung was entfallen“ stammelnd ), machten wir uns in Begleitung des „heilen“ Büttels ( den Verletzten lassen wir zurück ) und eines Goblin Tierbändigers ( hm, vielleicht sollte ich mein Berufsfeld noch ein wenig erweitern ), zurück nach unten. Während ich dem Tierbändiger zur Hand gehe, Brummel mit einigen Fleischstückchen durch die Räume zu den Kultisten zu begleiten ( ja, wir hatten den Plan noch nicht ganz aufgegeben, den Brummel war immer sehr hungrig. Doch es hatten den Anschein das er die Kultisten mochte ). Begaben sich Odron und Godrak zu einer anderen Tür, so das wir die Kultisten in die Zange nehmen konnten ( in Wahrheit hatten sie Angst vor Brummel, das konnte man riechen ). Nach kurzen Kampf, setzte sich Brummel mit einem Quaklulatsche als Kauknochen in eine Ecke des großen Raumes, so das wir uns ihn nun in ruhe anschauen konnten. Die vier Sarkophage, welche wir schon vorher gesehen hatten sind Helden geweiht. Xera Delfin, Renten Visellie, Pararikav Yenesta und Loren Sinell, so ihre Namen ( ha, auch ich werde als größter Held der Goblins, sollte ich sterben, auch einmal so etwas.... ach, Quatsch, sterben. Helden leben für ewig ). Die beiden reihen von Bodenplatten, stellen sich als Gräber heraus. Weiterhin einen Absatz, welcher etwas tiefer führt und dort ihn der Wand eingelassen, kleine Alkoven mit Urnen ( viele, über hundert ). Und wieder zwei Türen. Dahinter ein weiterer großer Raum mit einem sehr großen Tisch in der Mitte mit einem Pentagramm. Kerzen und elfische Schriftzeichen die wir der Nekromantie zu ordnen, oder so was in der Art um mit Toten zu sprechen ( na da haben sie hier ja reichlich von ). Doch warum ist uns ein Rätsel. Sollte es wirklich mit dieser Alsetah zu tun haben? Hinter einer weiteren Tür ein kleiner Raum mit Religiösen Zeug ( nicht sehr hübsch wie ich finde ). Hier finden wir wie durch Zufall einen kleinen Tunnel der sich hinter einem Wandteppich versteckte (klein ja, aber lang, sehr lang ). Hundert Meter später in dem Tunnel schleicht sich mir ins Gedächtnis, das er wohl bis zur Stadt reichen könnte ( und was man mit ihm alles unentdeckt dann tun könnte ). Weitere dreihundert Meter, auf der linken Seite.... eine Tür ( auch hier, verdammt ). Das was besonders an ihr ist, sind die Runen, welche bläulich Schimmern ( es juckt mich in den Fingern, doch ich wieder stehe. Vielleicht später wen keiner dabei ist? ). Und wo Endet der Tunnel? Dreimal dürft ihr raten. Ja, genau. Vor einer Tür. Dahinter ein Kellerraum mit lecker duftenden Essen ( mjam, mjam ). Es ist der Keller des Gasthauses „Eingelegtes Ohr“, was sich im nördlichen Teil von Bruchhügel befindet. Roxy Denn die Wirtin, schaut uns etwas Überrascht an, als wir aus der Küche in den Gastraum traten ( die Küche war kalt, die Hintertür offen, und schmerzlich dachte ich an mein Hausverbot, aber nein der Rest musste ja vorne raus ). Roxy erzählte uns, das sie nichts von dem Tunnel in ihrem Keller wusste. Doch erzählte sie uns, das Voz ab und zu nach Feierabend den Keller für einige ihrer Experiment nutzen würde ( schade, hatte gehofft das nach dem netten Gespräch und meiner Ehrlichkeit, das Hausverbot aufgehoben wäre. „Netter versuch Bumfort, NEIN“. Verdammt ). Zumindest streichelte mir Odron zum „Trost“ über den Kopf. Ach ist er nicht Aufmerksam. Ich glaube das könnte der Beginn einer wunderbaren Freundschaft werden ( wen sie auch manchmal weh tut ). Gehen zur Ratsherrin um Bericht zu erstatten ( werde schon als „Meister Hirnschlag“ vorgestellt. Die Heldentaten sprechen sich also schon herum ). Gardania schickt Büttel aus die Voz zu ihr ( also uns ) bringen sollen. Doch als sie wiederkommen, berichten sie uns, das Wos schon vor sieben Tagen, Richtung Chelix aufgebrochen ist. Wir erhalten die Erlaubnis uns in ihrem Buchladen „Zuverlässige Buchgesellschaft“ um zu schauen. Doch da der Halbling schon seinen 16 Uhr Tee versäumt hat und es dunkel draußen ist, beschließen wir damit uns morgen dort um zu sehen ( Voz läuft uns ja nicht weg, höchstens entgegen ).

25.-26.03.des Jahres 4719

Mit einiger Hilfe, was kundige Spezialisten angeht ( als hätten wir es nötig, doch eine zweite Meinung in diesen wirren kann ja nicht verkehrt sein ), machen wir uns in den beiden folgenden Tagen auf ein wenig Licht ins dunkel zu bringen. Als erstes suchen wir Jorel Schwarzhand einen Halbork auf, der sich als Kurator in der Stadt verdingt und ein wenig mehr Einblick in alte Runen & Schriften hat. Mit ihm machen wir uns wieder auf zur Festung, den er soll sich einmal die Tür und die Runen auf dem Tisch genauer anschauen. Bei dem Tisch bestätigt er uns das es zum befragen von längst Verstorben gedacht ist. Auch der Aufbau und das Räucherzeug sprechen in seinen Augen eine deutliche Sprache. Ein wenig überfordert ist er dennoch mit der Tür. Auch hier ist er Ratlos ( doch kein so kluger Lulatsch ). Doch ist er sich sicher, das man ein Losungswort braucht ( Moppelpopp, verdammt das war es nicht, klappt doch sonst immer ). Vielleicht weiß Kalmond etwas da drüber. Auch holen wir noch das nach was wir vergessen haben ( nein, nein, nicht vergessen, nur verschoben ). Wir durchsuchen die Leichen der Kultisten gründlich, können aber nichts wichtiges bei ihnen finden ( na ja, ein wenig Tand kann man immer gebrauchen ). Ich finde noch nach einigen Suchen einen Mechanismus wie man die Wand in dem Gang ohne Tür bewegen kann ( oh, welche Schätze sich dahinter wohl befinden ). Nach einigen probieren, endlich die Wand geht auf und..... zwei große Skelettkrieger die mich finster anschauen ( das habe ich mir anders vorgestellt ). Zum Glück sind sie nicht all zu schnell und so plante ich sie in den Gang mit den Fallen zu ziehen ( doch leider wurde mein schöner Plan von Pib und Zarf zunichte gemacht ). Als ich mich kurz umschaute, ob sie mir auch schön folgen, zerfloss einer der Skelettkrieger in einem Säure regen zu einer Pfütze und der andere zu einem Häufchen Asche durch Feuer. Da der Weg jetzt frühzeitig frei war schaute ich mir den Raum genauer an. Auch hier standen einige Sarkophage ( von ehemaligen Kommandanten der Festung ). Zwei von ihnen waren offen und auf dem Deckel ( die zerstört waren ), fanden sich frische Kreidezeichnungen, die denen auf dem Tisch sehr ähnlich waren ( in den Kisten befinden sich auch noch zwei magische Waffen, ein Langschwert und eine Hellebarde. Wie bekomme ich die nur ungesehen hier raus? Na mal schauen ). Leider ist es mir nicht möglich die Tür wieder zu verschließen, dieses geht wohl nur mit Magie. Zurück in der Stadt befragen wir Kalmond. Er weiß nichts von der magischen Tür und was hinter ihr Verborgen sein soll. Logischerweise kennt er daher auch das Losungswort nicht ( Stümper ). Machen uns dann auf zur Buchgesellschaft, um dort etwas mehr heraus zu finden. Zumindest war Kalmond so nett und hat uns verraten wo er das Buch hin gelegt hat. Da wir die Erlaubnis und einen Schlüssel hatten, war das eindringen leicht. Ein Albtraum der sich vor uns auftat. Bücher, nicht zehn, nicht hundert, nein Tausende von Büchern. In Regalen, auf dem Boden, alles voll mit ihnen. Doch dank der Beschreibung fanden wir schnell das Gesuchte. Leider war es in elfisch geschrieben ( Wer kann den bitte eine solche Sauklaue lesen ). Nach einigen Überlegungen, kommen wir zu dem Schluss, das der hier ansässige Desna-Priester uns das Kauderwelsch übersetzen kann. Auch wollte ich ganz gerne noch das Buch über die Geschichte der Festung lesen, was sich zufällig in meinem Besitz befindet. Nach langen Stunden des Buchstaben Studiums, sind wir zumindest etwas weiter. Alle der hochrangig bestatteten Mitglieder der Ordens, sind mit magischen Waffen bei gesetzt worden ( vielleicht ist ja was brauch bares dabei ). Der Tunnel von der Festung ist in der Zeit der Goblintorkriege angelegt worden, also in einer Zeit vor Alsetah ( verdammt es muss noch mehr verstecke in der Festung geben, Krötenschleim und Entendreck ). Was befindet sich dann hinter dieser magischen Tür? Auch sind die Gemälde in den beiden Galerien hauptsächlich von einem gewissen R. Stangramhalden gemalt worden. Doch auch bei genauer Betrachtung, findet sich nichts besonderes an ihnen, oder gibt hinweise. Wir beschließen noch einmal die Buchgesellschaft auf zu suchen. Wir wollen jetzt einmal in die Privaten Räumlichkeiten von Voz schauen ( haben wir vorher sein gelassen, hatten keinen triftigen Grund. Dieses Gelaufe, hin,her,rauf,runter. Da wird man ja ganz …. ach lassen wir das. Godrak faselt auch nur noch was von Feuerball …..ach lassen wir das ). Godrak, wohl noch in Gedanken, öffnet die Tür zu den Privaten Räumen und zack, Halbling am Spieß ( lecker, vielleicht später einmal ). Ein Speer der aus den Boden schnellt und ihn durchbohrt ( da ich mir ja fähige Begleiter gesucht habe, überlebt er es ). Es riecht nach Tabak, doch finden tun wir eine verbrannte Schriftrolle unter dem Bett ( wo auch sonst ). Über dem Bett macht sich der Zwerg Odron sogleich daran das Kissen und die Matratze zu zerschneiden ( faselt dabei wirre zwergische Flüche. Jetzt hat es auch ihn erwischt. Sollte in Zukunft vorsichtiger sein ). Findet aber nichts. Hinter dem Schreibtisch finden wir in einem Versteck ein paar Schriftrollen mit Zaubern, die Godrak sich gleich begeistert anschaut und einsteckt. Hier finden wir noch ein Buch mit Notizen. Es trägt den Namen „Bruchhügel, Außenposten der Freiheit“. Ein verheißungsvoller Titel. Ist dieses eine Historie der Stadtentstehung. Doch diese Überrascht uns alle. Der Erbauer „Lord Lamond Breachton“ soll nichts weiter gewesen sein als ein Scharlatan und Blender. Er hat, wie es diese Aufzeichnungen berichten, die 50 Pioniere, welche die Stadt mit erbaut haben, entführt mit Magie gefügig gemacht und nachdem alles soweit war, ihnen ihr Gedächtnis geraubt ( na, auf den Scheiterhaufen kann man ihn jetzt nicht mehr schmeißen ). Alles nur, um hier ein Paradies zu Gründen nach seinen Vorstellungen. Wir beschließen dieses Wissen erst einmal für uns zu behalten. Könnte sich negativ auswirken, nicht nur auf uns. Auch finden sich hier Aufzeichnungen, das der Ring über „Den Weg der Wächter“ zu erreichen ist. Ein Außenposten was ich weiß, hatte in einem Buch da drüber gelesen. Er befindet sich knapp sechs Meilen Nordwestlich von hier in einem Wald. Leider weiß ich nicht, ob dort auch noch „Wächter“ sind. Doch dieses werden wir morgen erfahren, da wir mit dem ersten Hahnenschrei, uns auf den Weg dorthin machen werden.

Euer Bumfort Hirnschlag, größter Goblinalchemist und Krieger ( vielleicht auch noch Tierbändiger? Wer weiß was man noch so alles lernen kann )

Henner Raupach
Vorstand
Beiträge: 460
Registriert: 08 Dez 2004 21:45
Wohnort: Steinhagen

Re: [Biete] Pathfinder 2

Beitrag von Henner Raupach »

Corona ist noch nicht am Ende, genau so wie die Abenteuer von Bumfort und seinen Gefährten. So ziehen sie aus um die Welt ein klein wenig besser zu machen und ihren Ruhm zu mehren.

Dunkle Wolken, blutrote Gegenspieler

27.03.des Jahres 4719

Kikeriki, und ein Wolken verhangener Himmel, der uns am morgen begrüßte. Noch ahnten wir nicht was uns wieder fahren sollte. Doch als wir den Waldrand erreichten und es anfing zu regnen, stieg in mir ein ungutes Gefühl empor ( ach was, das bisschen Regen....Donnergroll, brrr ).Der Geruch von nassem Laub und Gras, welcher kurz danach in meine Nase drang, stimmte mich gleich wieder etwas besser. Nach knapp sechs Meilen, die wir durch den Wald latschten, gelangten wir an eine Lichtung. Doch irgendwie hatte jemand ein paar Bäume auf selbiger vergessen und was noch viel komischer war, das waren die Aufbauten zwischen ihnen. Eine große doppelte Plattform in der Mitte zwischen fünf Bäumen, ein wenig versetzt, links und rechts zwischen zwei Bäumen, eine einfache Plattform und dahinter eine Art Wehrhaus. Der Außenposten? Scheint so. Zumindest sind wir nicht die ersten hier. Auf der großen Plattform in der Mitte sehen wir zwei Orks, bewaffnet, die etwas gelangweilt sich in der Gegend umschauen. Wir beschließen erst einmal uns einen Überblick der Lage zu verschaffen, doch es sollte anders kommen. In sehr guter allgemein Sprache werden wir angerufen um uns zu erklären ( verdammt ich war doch so leise. Notiz für mich, im Wald besser schleichen lernen. Ist doch nicht so wie in der Stadt ). Als wir uns den beiden auf der Plattform nähern, stellen sie sich als Halborks heraus. Sie würden dieses Gebiet hier für sich beanspruchen und baten uns höflich zu gehen. Leider sah dieses unser Auftrag nicht vor, und so versuchten wir ebenso höflich abzulehnen ( wir sind ja Kompromiss bereit ). Nach einigen hin und her und unserer guten Argumenten überdrüssig viel ihnen nichts besseres mehr ein als Alarm zu schlagen ( tja und so kam es wie es kommen musste ). Wir stürmten ( in Unterzahl ), gegen Pfeilbeschuss an. Zum Glück waren es echt lausige Schützen, so das wir zwei von ihnen ausschalten konnten als sich die Tür vom Haupthaus öffnete, und uns eine Hobgoblindame entgegen trat ( oder doch besser mir ). Als sie mich angriff dachte auch noch ein weiter ihrer Schergen sich mir zu stellen, ein Fehler ( hier fang, BUMM,tot. Oh man damit hätte ich jetzt nicht gerechnet ). Darauf hin warf sich mir die Hobgoblindame vor die Füße, hatte sie wohl doch erkannt wie mächtig ich bin. Doch war es eine Finte wie ich feststellen musste. Bei dem kommenden Schlagabtausch den wir uns lieferten, gingen wir gleichzeitig zu Boden ( oder doch nicht?). Wurde ich anschließen doch in den Armen von Odron wach ( ich kann mir schönere Bilder vorstellen beim wach werden ), und mir tat mein Kopf weh (nein kein Hirnschlag ). Nachdem ich mich „Gesund“ getrunken hatten, und alle Köpfe, Odron's Axt zum opfer vielen ( der ihr müsst wissen, unsere Gegner waren keine geringeren als die Räubersöldner der Blutigen Klingen ), durchsuchten wir alles. Hinter dem Hauptgebäude in einer Felswand, finden wir einen Eingang zu einer Höhle. Gut versteckt hinter Efeu und Schlingpflanzen. Wir benutzen eine Fackel ( eine magische ), die uns die Söldner netterweise überlassen haben und gehen hinein. Die Wände sind über und über mit Spinnennetzen übersät. Nicht nur normale. Nein auch fingerdicke. Solche die von Jägerspinnen her stammen könnten. Godrak hält einen Sticken dran und verbrennt einige von ihnen ( den kleinen, nicht den großen. Hm, lecker ). Nach einem Stück gabelt sich der Weg und wir beschreiten den rechten. Eine weitere Höhle die sich vor uns öffnet und Voz, in der Mitte, von zwei Skeletten flankiert. Wir unterhalten uns eine weilen, wollen wir sie doch dazu bringen, uns in die Stadt zu begleiten. Sie keift uns an, was wir den für dumme Bauern sein ( größter Goblinalchemist und Krieger wen bitteschön mit Gefährten ), und der Rat der Stadt kann sich in die Niederhöllen scheren. Auch hätte sie nicht so viel aus sich genommen um jetzt Aufzuhören ( Fallen und Monster um sich den Weg zum Portal frei zu machen ). Kurz, es eskaliert. Nicht nur das sie die beiden Skelette auf uns schickt, nein, jetzt können wir auch feststellen das sie wirklich über Magie verfügt ( Skelette sind doof, Voz ist döfer. Na, wen das mal gut geht ). Der Kampf zieht sich in die Länge und bringt alle Beteiligten an den Rand des Todes ( näher als wir uns wünschen ). Schwarze Tentakel, Vampir Griffe, Säure, Feuer, Kälte, Beherrschung und viel rohe Magie später ( früher, wen die Axt des Zwerges, sich nicht immer wieder, von der Rüstung, eines der Skelette aufgehalten hätte ), rangen wir sie dennoch nieder. Odron schlug ihr zur Sicherheit seine Axt nochmal mit aller kraft in die Brust ( Sicher ist sicher ). Zum Glück schaffte ich es, die Wunden meiner Begleiter zu versorgen ( mit was für Magie hat sie uns das nur angetan ). Noch immer schwer Verletzt kehrten wir nach Bruchhügel zurück. Im Schlepp die Köpfe der Söldner von den Blutigen Klingen wie auch den Leichnam von Voz. Godrak, kaum in der Stadt angekommen, machte sich sofort auf dem Weg zum Tempel ( was ein weich Ei ). Odron und ich hingegen ( na ja, eigentlich „Ich und Odron“, aber man muss ja mal gnädig sein ), machten uns zur Stadtwache auf und danach zur Stadträtin. Bei der Stadtwache wurde uns eine fürstliche Belohnung in Aussicht gestellt, doch dieses kann noch gut eine Woche dauern, da erst Nachricht nach Chelix geschickt und die Belohnung von dort zurück kommt. Auch die Stadträtin ist sehr betrübt über den Ausgang mit Voz, liegt doch immer noch viel im dunkeln, warum sie diese Taten begangen hat. Wir versicherten ihr, dem aber weiter nach zu gehen. Nur nicht mehr heute. So kehrte auch ich noch mal beim Tempel ein und traf danach noch einige Vorbereitungen für den nächsten Tag.

28.03.des Jahres 4719

Heute war das Wetter und die Stimmung besser. So machten wir uns diesmal mit meinem Handkarren zurück auf den Weg zur Höhle. Nicht nur um noch das ein oder andere was wir am Vortag liegen gelassen hatten mit zu nehmen, nein, es gab ja noch einen zweiten Gang. Als erstes gingen wir aber in die Höhle, wo wir auf Voz getroffen sind. Im hinteren Teil finden wir ihr Lager. Nicht nur ihre Ausrüstung, einen Tisch, mehrere Bücher, Kleidung und Proviant für mehrere Tage und Personen, auch ihre Aufzeichnungen. Bei der Durchsicht lichtet sich ein wenig der Schleier der Finsternis. Voz arbeitet mit den „Roten Triaden“ zusammen. Dieses ist eine Händlergilde und mir wohl bekannt. Sie liefern seltene alchemistische Zutaten, und haben ihren Hauptsitz in Katapesh. Doch scheint dieses nicht alles zu sein. Aus den unterlagen geht hervor, das Voz, sollte sie es schaffen, den Triaden, Zugang zum Portal zu ermöglichen, sie zu finanzieren. Nicht nur das. Die Finanzierung soll dazu dienen eine Assassinen Gilde und eine Necromanten Schule unterhalb der Festung des Ordens zu Gründen ( was ein Miststück ). Laslunn, so der Name des Mitgliedes der Roten Triaden hat ihr das zugesagt. Auch finden wir, dank der Unterlagen heraus, das sie Norgorber,dem Gott des Geizes, Giftes, Mordes usw. huldigen ( ein ganz Netter ). Leider befindet sich in dieser Höhle noch ein weiterer Gang und wir beschließen erst mal hier weiter zu machen. In dem Gang finden sich viele tote Jägerspinnen und wie sollte es anders sein endet er in einer Höhle. Nicht nur ist sie auch riesig, nein, auch hier wieder zwei Durchgänge ( abgesehen von den ganzen toten Spinnen und Skeletten die hier rumliegen ), nehmen wir den Gang gegenüber. Soweit scheint Voz noch nicht gekommen zu sein, den in dem Gang sind noch alle Netze intakt. Wieder eine Höhle, diesmal mit einer Überraschung ( Einer? ). In der Mitte steht auf dem Boden ein riesiger Kokon. Etwas unschlüssig tritt Godrak vor und zündet die Netze an, welches den Kokon am Boden fixiert. Wir greifen zu unseren Waffen und sind auf's schlimmste gefasst, doch ein „STOP“, verhindert erst einmal das schlimmste. Aus dem Kokon tritt uns eine Art Spinnenwesen entgegen. Auf zwei Beinen und an die zwei Schritt groß. Es scheint weiblich zu sein und macht beschwichtigende Gesten mit ihren Klauenhänden ( die Ruhe vor dem Sturm? ). Renali, wie das Wesen sich vorstellt hofft das wir nichts mit Voz zu tun haben, hat sie doch viele ihrer Freunde getötet. Wir erklären warum sie keine Angst mehr vor ihr haben muss und was wir hier suchen. Es stellt sich heraus das sie uns einiges berichten kann. Der Raum, in welchem sich das Portal befindet ist im Besitz von Kultisten der „Roten Klaue“ ( Das sind diese Quaklulatsche ). Sie stammen ursprünglich aus dem Uangie Dschungel, wo auch sie zu Hause ist. Sie wäre ihnen gefolgt weil sie wissen wollte was sie vor haben und sitzt seit dem hier fest. Es sollen um die zwei Dutzend von ihnen sein, vielleicht auch ein paar mehr. Weiterhin erzählt sie von einem Dämon der hier sein Unwesen treiben soll. Auch hat er viele Goblinskelette unter sich. Doch nicht so wie wir denken. Er hat sie wohl zerlegt und neu zusammen gebaut, so das sie ihn vor seinem Thron anbeten. Vielleicht einer von denen aus den Goblintorkriegen? Haben sich doch einige Stämme damals Dämonen angeschlossen um im Krieg mit einem großen Anführer besser da zu stehen. Doch scheint mir das der Dämon nicht ganz dicht ist und sein Verstand auf der Strecke oder in diesem Fall unter der Erde geblieben ist. Vielleicht können wir ihn ja überlisten in dem wir ihm huldigen als neue Diener? Und er hilft uns dann gegen die Kultisten wer weiß ( Bumfort, eine gute Idee. Das Lob ich mir ). Der kürzeste Weg wäre hier durch den Gang, doch leider ist er nach unten weg gebrochen und man müsste schon fliegen können, so sagt und Renali, zeigt uns aber, wie wir zu diesem Dämon gelangen.


Bin schon sehr gespannt wie es dort weitergeht.
Euer Bumfort Hirnschlag, größter Goblinalchemist und Krieger ( vielleicht sollte ich doch alles über den Haufen werfen und Heiler werden? So langsam Qualmt es im Hirn/schlag )

Henner Raupach
Vorstand
Beiträge: 460
Registriert: 08 Dez 2004 21:45
Wohnort: Steinhagen

Re: [Biete] Pathfinder 2

Beitrag von Henner Raupach »

Durch die Lockerungen der Corona-Bestimmungen, haben es Bumfort und seine treuen Streiter geschafft, auf Reisen zu gehen. Doch wie genau sie es angestellt haben, das seht ihr unter der Einleitung ;)


Eine Festung und neue Freunde?


An der Höhle mit dem Dämon angekommen, staunen wir nicht schlecht. Ein Wesen, was man als eine Art Werwolffledermaus mit einem leichten grün Ton bezeichnen könnte, hat sich in der Mitte doch glatt einen Thron gebaut und hält dort seinen Hofstaat ab. Nur ist dieser, so wie uns berichtet worden ist, wirklich tot. So hat er viele Goblinskelette auseinander und wieder zusammen gebaut um sie in einer unterwürfigen Haltung, Halbkreisförmig vor seinen Thron zu positionieren. Um meinen Plan in die Tat um zusetzten, beschließe ich mich dem Dämon anzunähern. Dabei möchte ich ihm natürlich Zeigen was für eine Bereicherung meiner einer für ihn ist und beschließe dieses Heimlich zu vollbringen. Dabei betritt Odron und Godrak die Höhle und der Dämon ist höchst erfreut „Gäste“ zu haben. Er bietet den beiden an, in seine Dienste zu treten doch sie Lehen ab ( Warum? Verstehe ich nicht das war doch der Plan). Odron macht ihm als gegen Angebot, ihn nicht zu erschlagen ( Na, er hat doch eigentlich nur fünf Schweine gewollt das er uns vorbei lässt. Vielleicht hätte man sich ja auf drei einigen können?). Dieses war der Moment wo ich mich entschlossen habe ihn meinen Wert zu zeigen. Doch erschrocken von meinen Fähigkeiten floh er in Richtung Odron, welcher genau zu dem Zeitpunkt einen Schritt nach vorne machte ( Na ja, der Ausgang war dort auch, zumindest einer). Leider sah es so aus als würde er durch ihn durch laufen wollen und er hielt schützend seine Axt vor sich. Dummerweise konnte der Dämon nicht mehr ausweichen, so das ein Teil links und der andere rechts an Odron vorbei lief ( doch zu viel von seinem Verstand auf der Strecke geblieben, dummer Dämon). So konnte ich leider den Plan B ( oder C?), welcher mir bei seiner Flucht gekommen ist ( Er wird mein Diener) nicht mehr umsetzen, schade. Und nachdem seine beiden schlechteren Hälften in einer kleinen Säure Verpuffung vergingen untersuchten wir erst einmal seinen bescheidenen Wohnsitz. Leider findet sich hier nichts, doch finden wir einen kleinen Goblin-Kriech-Gang, der in eine kleine neben Höhle führt. Eine Art „ Müllkippe“ mit vielen Knochenresten. Wir finden unter den Gebeinen zwei magische Gegenstände und in der Mitte soll sich etwas befinden was man nicht sieht. Bumm, aua, fort an bitte eher eine Warnung aussprechen und nicht sagen “Ja,dann geh doch“. Böser Halbling. Das unsichtbare entpuppt sich als eine Art Zweig, welcher in der Luft schwebt und an dem blaue Beeren wachsen. Godrak pflückt eine, um sie genauer zu betrachten und ich habe sie gegessen. Der Hunger war halt stärker ( Wirklich lecker, kann ich deine auch noch haben?). Leider verdorren bis auf die beiden der Rest, schade. Sowohl die beiden Gegenstände als auch der Zweig weisen eine eher Urtümliche Magie auf die wir nicht zu Ordnen können. Der rechte Durchgang führt zu dem Stollen wo der Boden eingestürzt ist und so begehen wir lange, sehr lange, und noch viel länger den linken Gang, der nach geschlagenen sechs Meilen an einem Durchgang endet. Dahinter ein Raum, von dem sieben Räume abgehen. Die ersten sechs sind leer, weisen aber spuren von Ruß an den Wänden auf ( wer hier wohl mit Feuer gespielt hat?) und komische Bilder. Als ich den siebten Raum betreten wollte ( verfluchte sieben), schiebt sich eine Gestalt vor den Durchgang, und seine Keule die auf meinen Kopf kracht, macht mir Kopfschmerzen. Was für eine Unverschämtheit, doch der Gedanke ist noch nicht einmal zu ende, explodiert ein Feuerball und meine Kopfschmerzen werden größer. So beginnt ein Kampf den wir nicht wollten und der Affe ( ja es war wirklich ein Affe, ein aufrecht gehender Pavian, der Feuerbälle schmeißt), in Rüstung konnte nicht nur Zauber, nein, er war sogar schlimmer als Voz ( hört sich komisch an, ist aber so). Fünf Quaklulatsche und der Affe später war es vorbei, und wen wir nicht diesmal besser mit Heilung ausgestattet gewesen wären, könnte die Legende von Bumfort hier schon zu Ende sein. Aber wie sagt man so schön, Legenden sterben nicht so schnell.
Ein kurzer Gang den wir noch durchschreiten und wir kommen in einen großen kreisrunden Raum. In der Mitte befindet sich einen blaue, schwebende Kugel die von drei Metallringen umkreist wird (wirklich hübsch). An den Seiten befinden sich insgesamt sechs Portale, immer gegenüber liegend, alle geschlossen. Eine Tür, oberhalb eines Podestes und ein Durchgang, neben dem ein pelziges Wesen kauert. Irgendwie erinnert mich das an Brummel, und Renali sagt uns, das dieses Wesen von den Kultisten als Sklaven gehalten werden um zu arbeiten. Ich versuche das Wesen mit einem Apfel zu besänftigen, und überlebe (also doch Tierbändiger). Die Tür oben am Podest, stellt sich als magisch heraus. Verwandelt sie sich doch in einen Holzgolem und fordert ein Symbol um uns passieren zu lassen ( Schade, Moppelpopp funktioniert da wohl nicht). So beschließen wir erst uns den Gang noch an zu schauen. Dieser endet an einer Treppe die nach oben führt. Doch leider ist diese ein gestürzt, doch dafür gibt es einen frisch gegrabenen Gang der an einer Tür endet. Es ist die Tür, welche auf der anderen Seite, magisch gesichert ist und an dem Gang zwischen Festung und Stadt liegt. Nur von hier kann man sie so öffnen. Gehen zurück um uns die Portale genauer zu betrachten. Alle, und auch die Kugel sind Magisch. Man braucht um sie zu benutzen, einen Schlüssel. Da wären :
1. Das Blumen-Portal, Verziert mit verschiedensten Blumen, geschmolzen
2. Das Kristall-Portal, Verschiedenste Edelsteine die den Rahmen verzieren
3. Das Sonnen-Portal, Auf & Untergang über einer Savannen Landschaft
4. Das Mond-Portal, Verziert mit Jagdvögeln (auch Jägerportal genannt)
5. Das Bienen-Portal, Wespen/Bienen/Hummeln/Hornissen über einem See
6. Das Schmetterlings-Portal, Alte Symbole der Desna von Schmetterlingen umgeben
Auch ist das Mond-Portal leicht beschädigt. Wir fangen jetzt an, mit der klein Arbeit.
Wir durchsuchen alles. Jede Leiche, jeden Raum. Auch die beiden Gänge am Anfang der Höhle. Dort finden wir noch eine Brutkammer, die vor höchstens einem Tag noch intakt gewesen war. Spuren weisen darauf hin das sich ein „Etwas“ an den Eiern hier gütlich getan hat. Ein großes „Etwas“ und uns wird ein wenig mulmig, hatten wir doch immer einen Gegenspieler im Rücken der uns hätte anfallen können (also noch Vorsichtiger sein). Wir finden jedoch bei einem der Kultisten den „Schlüssel“ für das Mond-Portal. Leider stellt sich heraus, das die Beschädigung zu stark ist und es bleibt verschlossen. Nach eingehender Untersuchen denkt Odron das er es schaffen würde dieses wieder in Stand zu setzen. Das ganze dauert zwei Tage. In dieser Zeit beladen wir meinen Handkarren mit allem was wir für wertvoll genug erachten um ein wenig Gewinn daraus zu ziehen. Also alles. Godrak findet in dieser Zeit auch noch die Lösung wie man den Holzgolem dazu bekommt uns vorbei zu lassen. Es ist das Symbol von Alsetah, oder vielmehr ihr Siegelzeichen. In der Kammer, den viel mehr ist es nicht, welche wir betreten, finden wir außer einem Tisch und einem Stuhl nur zwei Schriftstücke. Auch diese Überraschen uns. Den sie sind von den Rittern, welche mal die Festung unter sich hatten. Das eine ist ein Schreiben in dem sie sich erklären um das andere Schriftstück zu legitimieren. Und das andere Schriftstück ist die Besitzurkunde der Festung nebst Ländereien ( Jaaaaa, eine eigene Festung).
Nach getaner Arbeit, gelingt es uns das Mond-Portal zu öffnen und Renali mit Begleiter ( übrigens auch eine Art Affe), gehen zurück in den Mwangie-Dschungel. Renali würde auch noch etwas am Ausgang warten, sollten wir uns entschließen auch einmal das Portal zu benutzen ( ach, kann man ahnen das wir uns so schnell dafür entscheiden?).

01.04.des Jahres 4719

Wir kehren mit einem vollbeladenen Handkarren, überirdisch zurück nach Bruchhügel. Dort angekommen erstatteten wir bei Greta Gardania Bericht über das gefundene, doch ist uns irgendwie Renali und der Affe entfallen ( ach, was sind wir in unseren Jahren schon vergesslich. So was aber auch). Anschließend machten wir uns daran, ein handgeschriebenes Buch von Voz zu übersetzen ( wieder diese unsäglich Elfenschrift.Sollte man sie lernen?). Es stellt sich als ein persönliches Tagebuch heraus, in dem sie genau beschrieben hat, was sie Vorhat ( ob das Klug war? Dumme Elfe, gut für uns.) Es ist Aufgeführt wie sie Kontakt zu den Roten Triaden aufgenommen hat, welche Aussichten ihr die Triaden gemacht haben und was sie Bereit war dafür zu tun ( ja, ein Teil war uns schon bekannt, doch hier sind die Feinheiten). Auch wie sie die Söldner der Blutigen Klingen in Kontrakt genommen hat und wofür. Bei dem Teil über ihren Lehrling musste ich ein wenig schmunzeln. Hatte er doch mit dem Diebstahl der Schriftrolle mit dem Mephit, ihr einen nicht unerheblichen Streich gespielt. Sie hatte eigentlich vor mit seiner Hilfe die Höhle zu säubern und so ungehindert bis zu dem Portal zu gelangen ( haha, das war unser Glück). Ihr Pech, so brauchte sie zu lange. Auch hatte sie keine Ahnung von den Kultisten die dort unten beim Portal sich Häuslich eingerichtet hatten. Über Renali hatte sie auch ein paar Worte verloren. Auch hier beschließen wir nicht alle Einzelheiten weiter zu geben.
Neben bei verkauften wir noch die Geschenke, welche Voz, die Söldner und die Kultisten uns hinterlassen haben (Bis auf die, welche wir selber noch nutzen wollten).
Auch suchten wir noch das Gespräch mit Wabal, da wir ja nun Offiziell die Besitzer der Festung und den umliegenden Ländereien waren. Hier wurden wir uns einig das sie, wen sie bei den Arbeiten zur Instandhaltung helfen und auf die Festung aufpassen wen wir nicht da sein sollten, dort erst einmal weiter Wohnen dürfen ( Ein Goblinstamm für Schutz & Service sollte man nicht unterschätzen). Auch klären wir die Holzrechte, man braucht ja Gold und Material, so eine Festung ist ja teuer ( SEHR TEUER, uiuiui). Auch schafft Godrak es, nach mehreren Anstrengungen, die Tür unten im Gang zu Bannen. Wir Planen auch Teile des Höhlensystems vom Außenposten zum Einsturz zu bringen, um so wenig zu Gänge wie möglich Richtung Portal offen zu lassen ( nur einen ). Auch soll der Gang zur Stadt zu gemauert werden ( Warum? Ist es doch die beste Möglichkeit das Hausverbot zu umgehen. Verdammt ).
All dieses in die Wege zu leiten dauert ein bisschen.
Auch bis die Aufräumarbeiten an und in der Festung fertig sind, und die gröbsten Reparatur arbeiten erledigt sind, werden gute 28 Tage vergehen. Wie gut das einige Arbeiten dabei parallel gemacht werden können ( Handwerker und Meister, ja sehr Teuer. Aber das hatten wir ja schon). Leider werden wir nicht die ganze Zeit dabei sein, haben wir doch noch andere Pläne (Und wir müssen ja noch Gold verdienen. Hatte ich schon erwähnt das, das alles sehr teuer ist?).

04.04.des Jahres 4719

Wir stehen im Portal-Raum und sind fest entschlossen einmal einen Blick auf die andere Seite zu werfen (Wir haben ja den Schlüssel. Mal schauen was wir dort finden). Das Portal öffnet sich und wir gehen durch eine Art Spiegelfläche, welche sich leicht kräuselt. Doch irgendwie bin ich enttäuscht. Ich habe ja nun nicht gerade direkt den Dschungel erwartet, sonder eher einen ähnlichen Raum wie der aus den wir kommen, doch es ist nur ein Tunnel, mit einem Licht am Ende ( Nein, nicht das was ihr denkt. Oder …..). Als wir ungefähr die Hälfte bis zum Licht hinter uns gebracht hatten, brach es über uns herein ( Im wahrsten Sinne des Wortes). Die Decke des Tunnels wurde förmlich weggerissen, von Krallen, welche sich ins Gestein gruben. Überall regneten Steinsplitter und aus dem Riss, oder vielmehr um seine Ränder loderten Flammen. Ein großer, sehr großer, oder eher Gigantischer Drache mit Haut, die an Lava erinnert, schaute auf uns herab. Hitze die sich schlag artig im Gang ausbreitete, und die Wände zum glühen brachte. Seinen Odem, den er uns entgegen Spie, schmolz jetzt die eh schon glühenden Wände ( Ich habe den Wassereimer zu Hause gelassen , ich muss weg). Wir zogen uns in bester Goblin Manier zurück ( zum Licht, geht zum Licht. Rennen geht auch). Wir schafften es noch, das Licht zu erreichen, leider auch der Odem, welcher kurz einen Raum erhellte. Nach kurzem Luftholen und der Versicherung das uns dieser titanische Koloss von Drachen nicht folgen konnte ( wir vermuten das es sich bei dem Drachen um „Dahak“ gehandelt haben könnte), entzündeten wir „Die Fackel“ und schauten uns um ( Der Gang durch den wir gerannt sind sah wieder ganz normal aus. Bis auf das geschmolzene Gestein. Hm, wohl doch keine Illusion). Ein Raum dessen Decke von sechs Säulen getragen wird, welche mit schönen Rankenmustern verziert sind. In der Mitte ein Podest, wo wir den Schlüssel einsetzen können ( bestimmt, jetzt wo wir Wissen was uns in dem Tunnel erwartet. Nein, nicht ohne meinen Eimer). Eine Treppe aus dem Raum die nach oben führt. Am Fuße der Treppe und auf selbiger, finden wir Leichen. Viele Leichen. Von den Kultisten, ihren Diener Affen und auch Elfen. Alle sind sie grausam zugerichtet und eine der elfischen Leichen ist von der Säure eines Drachen zerfressen ( Wo sind wir hier nur gelandet? War es wirklich eine so gute Idee? Fülle noch etwas von der Drachensäure in eines meiner Fläschchen). Treten dann nach draußen. Frische Luft und ein Sonnenaufgang, welcher zwischen zwei Säulen die den Ausgang flankieren uns oben Willkommen heißt. Hier liegen wenigsten keine toten, das stimmt mich etwas zuversichtlicher. Wir gehen ein paar Schritte auf einen gepflasterten Weg, bis er vom Dschungel verschluckt wird. Leider spuckt er dort ein Totempfahl aus, welcher einen Drachen zeigt. Leider kann man die Kunstfertigkeit mit der dieser hergestellt wurde nicht mehr in Gänze bewundern, wurde er doch durch Feuer etwas in Mitleidenschaft gezogen. Kurze Zeit später, tritt eine Gestalt aus dem Dschungel auf uns zu. Es ist Renali die uns ein wenig weiter weg führt. Und so essen wir erst einmal bei diesem schönen Sonnenaufgang eine Kleinigkeit. Sie erzählt uns das der Kampf knapp zwei Wochen her ist, und die Elfen wohl die Beschützer des Portal-Raums sind ( Eine Elfe baut es, andere Elfen beschützen. Jaja). Lasse mir noch die ein oder andere Pflanze hier erklären und für was sie gut ist. Man kann ja nie wissen wofür man es mal braucht. Und so machen wir uns nach dem Frühstück auf den Dschungel von Mwangie zu erkunden und das Schlachtfeld erst einmal hinter uns zu lassen. Ob dieses eine gute Idee war hier hin zu kommen, wir werde es bald erfahren.


Somit beschließt euer Bumfort Hirnschlag erst einmal das geschehen und zieht gen Sonnenaufgang ( Hier wird nicht dem Untergang entgegen geritten. So etwas machen große Goblinalchemist und Krieger nicht, von denen Ich der Größte bin).

Henner Raupach
Vorstand
Beiträge: 460
Registriert: 08 Dez 2004 21:45
Wohnort: Steinhagen

Re: [Biete] Pathfinder 2

Beitrag von Henner Raupach »

Dank des Schweinebarons in unserer Region wäre es nicht mehr möglich gewesen unsere Festung zu verlassen. Ein Glück das wir in unseren Gewölben Möglichkeiten hätten diese trotz alledem zu tun, doch waren wir eh schon nicht mehr vor Ort.


Undurchdringlicher Dschungel und böse Totempfähle


Mit dem Aufgang der Sonne kehrt leben in den Dschungel ein, so das wir von einem Konzert an Geräuschen begleitet werden, als wir aufbrechen. Dieses und die Tatsache von den eindrücken, welche hier auf uns wirken ist es zu verdanken, das wir nicht bemerkt haben das sich uns Personen nähern. Keine zwanzig Meter sind wir weit gekommen, als sich eine dunkelhäutige Gestalt mit schwarzen Haaren in der grüne Strähnen sich befinden, uns den Weg versperrt. Gekleidet ist sie in Leder. Auch trägt sie über der Schulter einen Bogen und hat an der Seite ein Schwert gegürtet. Die goldenen Armschienen und Ketten runden neben ihren Spitzen Ohren das Bild ab. Ein Elf. Doch leider liegt in seinem Rassennamen Wahrheit. Fünf weitere traten hinter im aus dem Dschungel und noch einmal fünf versteckten sich in den Bäumen ( Ein Elf kommt selten allein ). Er stellt sich als „Jasie“ vom Clan der Leoparden vor, und seine Mutter würde aus dem Flussclan stammen ( von der Rasse her ist er ein Ekujae-Elf ). Danach Fragt er uns sogleich von wo wir kommen und was uns hier her führt. Odron erklärt kurz, das wir aus dem Portal gekommen sind um das Böse in Form der Kultisten die bei uns für Unruhe gesorgt haben, an der Wurzel zu packen und aus zu reißen ( Na ja, Neugierig sind wir auch schon ein wenig gewesen was sich hier befindet ). Hiernach senken die Elfen hinter Jasie ihre Waffen, und er erklärt uns das sie es waren die hier den Ort angegriffen hatten und zurück gekommen sind ihre toten zu bergen ( jetzt wo er es sagt sehe ich auch Verbände. Wie unaufmerksam von mir ). Auch erzählt er uns auf nachfrage, das einer oder vielmehr eine, dieser Quaklulatsche sich mit Hilfe von „Gold“ in ein Drachenwesen verwandelt hat, so richtig mit Flügeln und Odem ( Verrückt, das schafft Gold bei mir nicht ). Sie ist aber entkommen. Auch soll das Gold verändert worden sein um ihren Gott so besser zu huldigen ( Was soll den das? Es gibt nichts besseres als reines Gold. Erwähnte ich schon das unser Schloss viel davon braucht um wieder schön auszusehen?). Doch wir sollten ihnen erst einmal folgen, seine Tochter würde uns alles viel besser erklären können. Und so folgen wir ihm einige Stunden, bis wir hoch oben in den Bäumen, Stege und Plattformen sehen ( man musste schon wirklich gut hinsehen um es zu entdecken ). Ein helles kichern, gefolgt von einer Strickleiter, lud uns nach oben ein. Odron in seiner dicken Rüstung fühlte sich wohl etwas veralbert ( zumindest deutete ich seinen Gesichtsausdruck so ), und ich zeigte ihm das es mit der Strickleiter ganz einfach ist, auch für ihn nach oben zu gelangen. Oben angelangt erfasste ich erst das Gesamte ausmaß der Bauten. Es war wirklich ein kleines Dorf was sich hier befindet. Über mehrere Ebenen ein weitläufiges Geflecht aus Stegen und Plattformen. Alle irgendwie ohne Nägel mit den Bäumen und den Ästen verbunden ( Interessante Bauweise muss ich schon sagen ). Und viele Elfen ( große und kleine ), die uns musterten. Auch ein Elf ( Akosa, wie er sich später Vorstellt), mustert uns eher feindselig ( Hat er etwa noch nicht meinen, ähm ich meinte unseren Heldenmut erkannt? ). Als Jasie kurz danach oben angekommen war, hellte sich sein blick auf und er eilte zu ihm und begrüßte ihn herzlich. Kurze Zeit darauf schritt eine junge Elfe auf uns zu. Für einen Lulatsch sehr hübsch muss ich zugeben. In ihrer Hand hielt sie einen langen Stab doch das ungewöhnliche war der Arm wo die Hand drin endete. Er war ganz aus Rangen geformt und war dennoch, bis auf das aussehen, voll „funktionstüchtig“ ( Wahnsinn, wie geht den so was? ). Sie stellt sich uns als „Enketiah“ vor und ist die Tochter von Jasie. Sie bitte uns ihr zu folgen. Wir erklären uns erneut. Auch erzählen wir von unserer Begleiterin Renali, welche sich seit wir mit den Elfen reisen, sich eher abseits hält. Sie sagt uns das ihr Volk ( xxx ) eher aggressiv ist, sie persönlich aber kein Problem mit ihr hat. Auch bittet sie uns bis zum Abend zu waren, um uns das ein oder andere zu erklären ( warum den nicht jetzt?). Wir sind auch zum Festessen eingeladen, welches zum Sieg über die Kultisten am Portal veranstaltet wird. Bis dahin sollen wir uns hier ruhig umsehen und uns „Bekannt“ machen ( aber sicher doch. Ich bin schon gespannt). Als wir ihre Räumlichkeiten verlassen, bemerken wir eine Löwin die in einer Astgabel sitzt und Odron mit einem lecken über ihr Maul betrachtet ( Ob sie wohl noch Hunger hat? Zumindest nicht wen man sich ihren Bauchumfang so anschaut ). So schlendern wir ein wenig über die Stege und nach ein paar Minuten näherten sich uns zwei Elfinen. Mauko und Senio wie sie sich Vorstellen, welche mit uns spielen wollten. Ohne richtig drüber nachzudenken sagte ich „Ja“ und Godrak schloss sich an. Nur Odron fragte erst einmal „Was den überhaupt?“ ( Stimmt, gute Frage. Da hätte ich auch drauf kommen können. War die Zunge wieder schneller als der Kopf ). Sie erklärten, das das Spiel den Namen „Daikada“ trägt und mit Muscheln gespielt wird ( Muscheln? Sind die nicht zum essen da? ). Wir baten sie uns das Spiel zu erklären. Sie befestigen an einigen stellen ihres Körpers die Muscheln und fingen an sich danach zu „verprügeln“ ( Doch erst den Kopf vor der Zunge sprechen lassen ). Schnell stellte sich aber heraus, das es sich um eine Art „ Kampftanz“ handelt, welcher die Geschicklichkeit schulen sollte. Nach fünf Durchgängen hat der oder diejenige gewonnen, mit den meisten Muscheltreffern ( Das kann ja nicht so schwer sein ). Und siehe da, das Glück der Anfänger fällt in meinen Schoß und ich gewinne gegen Mauko. Godrak allerdings verliert gegen Senio ( Ich bin sicher sie hat aus meinen Kampf gelernt sich besser auf kleine Gegner einzustellen. Sehr schlau und sehr schnell ). Odron verzichtet allerdings auf diese Erfahrung ( Hat er angst oder will er seiner Gegnerin nicht weh tun? ). Ich bin mir sicher, das könnte auch ein gutes Spiel für uns Goblins sein. Werde es auf jeden Fall, wen wir zurück sind bei uns einführen. Keine Viertelstunde nach diesem Spiel kommt ein Elf zu uns. Es ist der, welcher Jasie so herzlich bei deiner Rückkehr begrüßt hat. Er stellt sich als Akosa vor und fragt ob wir uns bei einer Jagd beteiligen wollen. Auch hier stimme ich freudig und schnell zu, bietet sich doch die Gelegenheit den Dschungel die Tiere und die Pflanzen dabei besser kennen zu lernen. Auch Godrak lässt sich diese Gelegenheit nicht entgehen. Nur Odron verzichtet abermals. Er redet sich damit heraus das er in der Rüstung nicht in der Lage wäre zu jagen und auch so nicht die Geduld dafür aufbringen würde ( Ich glaube das Klima hier bekommt ihn nicht oder er ist schüchtern ). Auf der Jagd versuche ich ein wenig ins Gespräch zu kommen, doch Akosa ist sehr reserviert und ich habe das Gefühl das meine Fragen ihn stören ( Versteh ich nicht? Er sollte sich doch geehrt fühlen das er mir so viel bei bringen kann ). Zumindest nachdem ich es schaffe eine Art „Rehbock“ mit einem einzigen Stein aus meiner Schleuder zu erlegen, scheint das Eis gebrochen.
Der weilen schaut sich Odron weiter in dem Dorf um. Er findet weder Händler noch ein Gasthaus hier. Es scheint als ob, wen etwas gebraut wird, nur dann direkt hergestellt zu werden und das vieles hier über den guten alten Tauschhandel abgewickelt wird. Auch tragen die Elfen hier eher Knochen, Perlen und Silber als Schmuck. Gold ist selten und wird wohl nur von Jasie getragen. Oder auch von anderen zu speziellen Anlässen. Die ganze Zeit während Odron sich hier umschaut hat er das Gefühl beobachtet zu werden. Schließlich kann er auch ausmachen wer es ist. Die Löwin. Er fragt sie warum, doch erntet er nur ein „sich mit der Zunge über das Maul“ lecken ( Es ist eine echte Löwin, soviel sei hier noch erwähnt ).
Am späten Nachmittag, kehren wir von unserem Jagdausflug zurück und tauschen uns aus. Auch schlagen wir unser Lager für die Nacht auf der Plattform von Enketiah auf. Abends beim essen kommen drei Kinder zu mir. Erst zwei Jungen die mir verschiedene „Früchte“ reichen. Sie sind ganz lecker und ich verspeise sie mit Stumpf und Stiel. Danach kommt ein Mädchen, was etwas vergrellt wirkt und reicht mir ebenfalls eine dieser Früchte. Auch diese verspeise ich und sie ist fassungslos ( „Es kann doch nicht sein, wie ist das möglich“, zeter sie). Dann wird es ernst. Als sie zurück kommt, reicht sie uns allen eine dieser Früchte. Ich greife wieder von ganzem Herzen zu und auch die anderen, wo bei sie mich komisch mustern. Ich sage nur „Probiert, die sind lecker“, und nach kurzer Zeit sagt Godrak „ganz schön Scharf oder?“. Wir bleiben gelassen und verputzen auch noch die letzte der insgesamt fünf Früchte. Verdutzt schaue ich die Kinder an und frage nach „mehr“. Dieses wirft sie vollkommen aus der Bahn, und sie überreichen uns eine Schale mit einer Salben und die Wort „ Ihr habt das Spiel gewonnen, wir geben auf“, lässt mich stutzen. Das war ein Spiel? Wirklich interessant. Sollten wir bei uns auch einmal spielen ist lecker ( Bei den Früchten handelte es sich um Chili, die immer schärfer wurden. Na dann ).
Nach dem essen, betritt Enketiah die Plattform und erzählt uns eine alte Geschichte, die aus der Zeit der Dunkelheit stammt. Sie erzählt es gab eine Zeit, wo sich die Motten, statt zum Feuer zu fliegen, sich von ihm fern hielten. Eine Zeit des Leidens und der Dunkelheit, welche sich vom leiden ernährt und deshalb viel Unglück über die Lebenden brachte. Und die Dunkelheit sprach „ Ich bin der Tod, und werde mich an euch laben“. Und es gab jene die sich der Dunkelheit entgegen stellt, und sie sprachen „ Wir haben keine Angst vor dir“. Bei dem Kampf gegen diese Dunkelheit verloren viele dieser Tapferen Streiter ihr leben und nur das Opfer der stärksten Helden mit den aufrechtensten Herzen konnte die Dunkelheit besiegen. Doch war dieses nur ein Sieg auf Zeit der teuer erkauft wurde, schafften sie es doch nicht Dunkelheit zu vernichten, sondern nur einzusperren. Nun scheint es so, das sich in letzter Zeit Mächte daran machen, eben diese Dunkelheit zu befreien. Ich hoffe zumindest nicht das sie Glaubt, das wir die „neuen“ Helden sind, die sich Opfern um die Dunkelheit weiter gefangen zu halten (Bekämpfen wäre in Ordnung, aber Opfern hat so was von tot, das gefällt mir nicht). Nach dieser Geschichte bittet uns Enketiah sie zu begleiten. Sie erzählt uns von Ketephis. Dieses ist der Ort wo das Portal steht, und das auf diesen Totems ( es gibt wohl mehrere davon ), mächtige Schutzmagie liegen soll, welche „nicht“ Gläubige erblinden lässt. Die Totems werden aber von den Kultisten aufgestellt und welches wir in Ketephis gesehen haben hat keine Macht mehr. Auch sollen die Totems nur gegen Elfen wirken (na da hat sich wohl mal jemand mächtig geirrt ), welche das Portal beschützen ( noch ein Irrtum ). Sie bittet uns die anderen Totempfähle zu vernichten, so das sie, bzw. der Clan der Leoparden weiterhin ihre Rolle als Wächter und Beschützer von Ketephis ausüben können. Wir erfahren auch, das sie einen Schlüssel zum Portal hat, und sie ist sich sicher, das es noch andere geben soll. Wir stimmen zu uns der Totempfähle an zunehmen, doch nicht mehr heute. So trinken wir auf dem Fest noch den ein oder anderen Absacker, den wann sieht man schon einmal Elfen feiern?

05.04.des Jahres 4719

Werde durch eine kräftige Backpfeife geweckt ( Odron womit habe ich das verdient? Habe glaube ich einen Hirnschlag erlitten ). Nach dem Frühstück brechen wir Richtung Ketephis auf. Dort angekommen sehen wir an dem Totempfahl einen Korb mit Opfergaben ( GOLD,GOLD. Doch glänzt es komisch ). Mehrere Goldbarren die mit einem Gift namens Arsen verunreinigt sind. Ich reinige vorsichtig das Gold mit Hilfe der Drachensäure. Godrak stellt der weilen fest, das an dem Totem noch schwach die Reste klerikaler Magie nach schwingen. Legen auch noch eine kurze Rast ein und wenden uns dann Richtung Osten ( kam da nicht immer alles Böse her?). Auch Renali begleitet uns mit ein wenig Abstand. Kurz nach dem die Dämmerung eingesetzt hat, erreichen wir die Grenze, von der aus die Elfen uns nicht mehr Begleiten, da dort diese Dunkle Macht liegt, welche sie erblinden lässt.

06.04.des Jahres 4719

Nach einem guten Frühstück machen wir uns auf den Weg, die Todeszone zu betreten. Nach kurzer Zeit schließt sich Renali uns wieder an. Leider verläuft auch die Spuren suche erfolglos, so das uns nichts anderes bleibt, als weiter gen Osten zu ziehen. Es mag so zeitlich sie auf Mittag zu zu bewegen, als uns Auffällt, das die Geräusche des Urwaldes weniger werden. Eine gute halbe Stunde später sind sie ganz verschwunden ( Ein schlechtes Zeichen, doch lassen wir uns davon nicht aufhalten ). Ein paar Meter weiter haben wir plötzlich den Rand des Dschungels erreicht. Na ja, nicht wirklich, aber wir stoßen auf eine riesige Lichtung mit einer grünen Oase der Ruhe in der Mitte. Leider besteht die Lichtung aus verdorrter Vegetation und die Oase beinhaltet eines dieser Totempfähle. Anscheinend ernährt sich dieser von seiner Umgebung. Die Verdorrung erstreckt sich gut mehr als eine Meile im Durchmesser um diese Oase. Wir nähern uns an, und sehen auf der Hälfte ein kleines Lagerfeuer, welches in der Nähe vom Totem brennt. Auch sehen wir eine Gestalt dort, leider noch nicht so genau ( das war gut so ). Ich versuche mich im Schatten der Baumstümpfe der Lichtung zu nähern, doch wer weiß was mich diesmal verraten hat ( ah, im Wals verstecken, da wollte ich dran arbeiten. Baumstümpfe.....hm ok Teilwald zählt wohl nicht ). Bumm, ein großer Stein der mich knapp verfehlt. Glück gehabt, ist er doch von einem über sechs Schritt großen ( Goblin Maß ) Balrockkopfohrenkneiferschwanzdrachenflügel Wesen mit kräftigen angekokelten Riesenkörper geworfen worden. Sehe noch wie sich kurz darauf der Kopf des Totempfahls sich in meine Richtung dreht und die Welt wird dunkel. Das einzige was komisch ist ich höre und rieche und fühle sogar noch was, nur sehen kann ich nichts mehr. Also lebe ich wohl noch ( ob man das Leben nennen kann?). Bumm und zwei Steine treffen mich hart ( Das ist Unfair. Wie soll ich den blind ausweichen? Fühle mich zerdrückt). Stolpere unbeholfen in Richtung Oase und werfe grob wo ich was höre und wo ich das Totem vermute Bomben hin. Nach einigen „Minuten“ ( so fühlt es sich in der Dunkelheit zumindest an ), ruft mir Odron zu „ Wen du auch nur noch eine Bombe schmeißt, machst du Bekanntschaft mit meiner Axt ( Oh weh. Warum? Ich habe nichts gesehen was diesen Ausbruch von ihm rechtfertigt ).
Den sehenden unter uns allerdings bietet sich folgendes Bild. Dieses Wesen stürmt in unsere Richtung und Odron stellt sich ihm in den Weg, hatte es doch die grobe Laufrichtung Bumfort ( der allerdings völlig unbeeindruckt davon war ). Das Totem schießt sich im wahrsten Sinne des Wortes auf Godrak ein. Mehrfach wird er von einem Strahl getroffen, welcher aus den Augen des Totems kommen, doch diese beeinflussen ihn nicht wirklich ( ist immer nur für ein paar Sekunden blind ). Odron steckt in der Zeit harte Schläge von diesem Monster ein, teilt aber auch gut aus. Auch Godrak's Magie die nicht durch das Totem beeinflusst wird tut ihr übriges. Alles gut ausgeleuchtet ( oder eher Ausgebombt ) von Bumfort. Auch als das Monster tot zu Boden singt, bleibt das Totem weiterhin aktiv. Odron und Godrak nähern sich dem Totempfahl. Weder Axt noch Magie zeigt wenig Wirkung auf die Fähigkeit des Totems. Odron schafft es aber eine Decke über den Kopf zu werfen doch leider verpuffte diese durch eine Meisterlich geworfene Bombe von Bumfort und die kurze Pause vor den Augenstrahlen war nach ein zwei Atemzüge auch schon wieder vorbei ( Das war der Funken der Odron zu dem „siehe Oben“ Ausspruch beflügelte). Um seiner Wut Ausdruck zu verleihen, wirft er sich mit seinem Körper gegen das Totem und er bringt es sofort zu Fall ( wusste ich doch das meine Aktion Odron zu Höchstleistungen anspornen kann ). Das hat zur folge das die Augen aus geschossen haben. Leider hat das keine Auswirkungen auf meine Blindheit.


Wir der größte aller Goblinalchemisten und Krieger seine weiteren Heldentaten mit Blindheit bestreiten und er dadurch zu einer Legende werden? Das werden wir „sehen“ wen es weitergeht.

Euer Bumfort Hirnschlag, größter Goblinalchemist und Krieger mit neuer Klasse des Blindkämpfers oder eher Blindbombers

Henner Raupach
Vorstand
Beiträge: 460
Registriert: 08 Dez 2004 21:45
Wohnort: Steinhagen

Re: [Biete] Pathfinder 2

Beitrag von Henner Raupach »

Auch wen man Corona nicht sieht soll es sie doch geben. Nur weil man selber nichts mehr sieht, heißt es nicht das sie weg ist, oder? Leider zählt das auch für so manche Bäume und Gegner auf dem weiteren Weg unserer Helden.


Irrweg durch die Grüne Hölle mit Feinden ohne Ende


„Was ist los? Wo seit ihr? Es ist auf einmal so still. Ist alles in Ordnung?“, rufe ich in die Dunkelheit und taste mich dabei grob in die Richtung, wo der Aufschlag gewesen ist. Dabei höre ich einen sing sang. Godrak der einen Zauber wirkt ( Ah, da sind sie. Wusste nicht das man auch mit den Ohren „sehen“ kann). Wir besprechen in der Dunkelheit wie es weiter gehen soll ( kann mal jemand das Licht wieder anmachen? Mir ist langweilig). Godrak findet heraus, das auf den Totems, Nekromantie und Bann-Magie liegt. Renali behandelt meine Augen mit ein wenig Salbe und verbindet sie. „ Es wird bald besser“, sagt sie ( Habe ich vielleicht Elfenblut in mir das es mich deshalb so hart getroffen hat? Werde dem nachgehen). Wir brechen auf und Godrak führt mich. Leider scheint er nicht die geringste Ahnung von dieser Tätigkeit zu haben und ich lande vor einem Baum ( Aua, eh was soll das? Den „sieht“ man doch. Scheine nicht der einzige mit Sehschwäche zu sein). Danach versuche ich, neben dem Führer, mich mehr auf mein Gehör zu verlassen. Klappt auch eine weile ganz gut, nur das plötzlich Klingel in meinen Ohren sagt, das Odron mir wieder eine gelangt hat. Diesmal auf beide Ohren ( „Eh, warum den? Habe nicht mal eine Bombe geworfen“. Hm, vielleicht hat einer der nächsten Tränke doch mal einen Zusatz). Bekomme gnädiger weise die erste Nachtwache ( Unter den Blinden ist halt der Hörende König), doch die Geräusche überfordern mich und ich reiße mir den Verband von den Augen ( Ja, ok, konnte doch schon länger wieder was sehen. Aber mussten sie deshalb so mit mir umspringen?).

07.04.des Jahres 4719

Nach dem Frühstück brechen wir Richtung Süden hin auf. Ein ruhiger Tag an dem nichts passiert. Außer Wald nichts gewesen. Schade.

08.04.des Jahres 4719

Es macht mal ein anderer Frühstück und wir gehen danach Richtung Süd-Osten. Hat leider auch den Nachteil das wieder nichts interessantes an diesem Tag passiert.

09.04.des Jahres 4719

Beschließen bei Frühstück mal was neues aus zu Probieren. Wir gehen Richtung Nord- Osten. Erhoffen uns dadurch mehr Erfolg zu haben. Leider wieder nichts. Laufe gegen einen Baum. Ist wenigsten was passiert.

10.04.des Jahres 4719

Nach dem Frühstück verfolgen wir unseren Plan von vor drei Tagen. Wir gehen nach Süden. Es wird doch außer Bäumen, Farnen, Flechten und Getier noch etwas anderes geben. Wird es, doch leider nicht da wo wir lang gehen. Probiere alles was Interessant aussieht und wo ich nicht direkt von Renali von abgehalten werde.

11.04.des Jahres 4719

Ach was soll's. Frühstück, Aufbruch nach Süden, das Übliche halt. Doch nein, diesmal ist etwas anders. Ich sehe gegen Mittag eine Steinwand im Dschungel stehen. Zum Glück ist sie nicht alleine sondern hat noch drei Begleiter. Alles ist überwuchert, doch wir finden ein altes Tor, durch welches wir schreiten. Gebäude im Inneren. Alles vom Zahn der Zeit eingeholt ( und der Natur ). Auch ein altes Becken in dem Seerosen wachsen zwischen denen Schmetterlinge spielen. Sehr hübsch das ganze. Allerdings finden wir auch ein Zelt und ein Lagerfeuer, welches bereit gemacht wurde. Kurz darauf hören wir ein Pfeifen. Ein fröhliches Lied, was derjenige angestimmt hat der sich uns annähert. Ich kann nicht anders und stimme mit ein. Jemand der so fröhlich ist kann nicht böse sein ( Wirklich?). Ein Mann mit langem wallendem Haar, einem Schnauzer und in grünem Leder gekleidet kommt auf uns zu. In der Armbeuge trägt er lässig eine Muskete und Mustert und kritisch. Er fragt, was wir hier zu suchen haben und Godrak gibt die Frage zurück. Er stellt sich als Gerhart Pendergrast vor und sei Archäologe. Er würde hier mit seinen Helfern nach „Schätzen“ suchen, die er teuer an wohlhabende Leute verkaufen könnte. Bei dem Gespräch stellt sich heraus das er schon ein paar der Totems die auch wir suchen gefunden hat ( um so besser. Soll er sie doch mitnehmen. Er wird schon sehen was er davon hat. Vielleicht bekommen wir ja auch noch etwas ab). Auch wir erzählen das wir eins gefunden und zu Fall gebracht haben. Ab jetzt kippt die Stimmung. „Wie, ihr habt es umgeworfen? Wen es beschädigt wurde werde ich euch dafür zur Verantwortung ziehen“ ( hm, da scheint was nicht ganz richtig bei ihm oben zu sein). Leider hatte er etwas gegen die Antwort „Ich kann euch gerne töten, bevor ihr das tut“, welche Godrak ihm entgegnete ( war das jetzt ernst gemeint oder nur Spaß?). Das hoch reisen der Muskete gefolgt von einem Knall sagte mir, das zumindest einer diesen, sollte es ein Spaß gewesen sein, nicht verstanden hat (Au, warum trifft es mich auch schon wieder?). Ich versuche noch die Situation mit Worten zu beschwichtigen, doch da stürzt Gerhart schwer getroffen, tot zu Boden ( Wieso, weshalb, warum? So bekommen wir keine Antworten mehr von ihm). Auch schnell geleistet Hilfe, kann nichts an seinem Zustand ändern ( na toll, das hast du ja fein hinbekommen Godrak). So bleibt uns leider nichts anderes übrig, als ihn zu durchsuchen um vielleicht doch noch einen Hinweis auf die Totems zu bekommen ( abgesehen von der Muskete und ein paar Habseligkeiten, wo auch drei dieser Goldbarren drunter sind, finden wir eine Karte wo zumindest ein Totem eingezeichnet ist. Besser als nichts). Doch wo sind seine Helfer? Hier war zumindest nur das Lager von einer Person. Wir werden sie schon finden. Schlagen uns, der Karte zu folge, Richtung Südwesten. Doch leider verhindert eine Klippe das wir heute noch dort ankommen, da wir es weiträumig umgehen müssen.

12.04.des Jahres 4719

Wir finden die Stelle wo das Totem steht. Doch kurz bevor wir die Verdorrung erreichen, sehen wir in gut fünf Metern Höhe eine aufgespießte Leiche in den Bäumen. Als wir noch am Rätseln sind wie sie dort hin gelangt ist, ertönt ein Schrei, dicht gefolgt von einer großen fliegenden Echse mit grünen Schuppen, welche kurz einen Schatten über uns wirft. Ein Drache. Oder vielmehr ein Dschungel Drachling. Ein Verwandter der Lindwürmer. Das macht es auch nicht besser und er ist auch nicht alleine. Es kommt zum Kampf ( mal wieder), und wir werden Angespuckt (pfui). Ich erhebe mich in die Lüfte ( mit ein wenig Hilfe der Drachlings). Dieses mag er aber anscheinend nicht und er sticht mich mit seinem Schwanz. Leider lässt er mich dabei fallen ( AHHHHH). Zum dank werfe ich ihm noch einen Bombe vor sein Maul und nun darf er mit mir am Boden kämpfen ( was verklebte Flügel alles so nicht mehr können). Godrak ergeht es nicht besser. Auch er wird von dem zweiten der Drachlinge in die Luft gerissen, penetriert und fallen gelassen. Er bedankt sich mit ein paar Geschossen der magischen Art. Allerdings ist es eine Kugel aus meiner Schleuder, der es gelingt auch diesen Drachling auf den Boden der Tatsachen zu holen ( Heute Abend wird es Drachen-Chili-Gulasch geben. Freue mich schon drauf). Das Totem beobachtet uns die ganze Zeit ( Totem-Farbe ist grün). Wir teilen uns auf in der Hoffnung, das uns das Totem nicht alle gleichzeitig angreifen kann ( guter Plan hat nur leider einen Hacken, au). Wir stürmen vor und grüne Strahlen schießen aus den Augen des Totems. Meine Haut beginnt darauf hin blasen zu schlagen ( sehr unangenehm ). Auch die nächsten Strahlen treffen ihr Ziel ( so langsam tut es echt weh. Zumindest müsste das Jucken doch wirklich nicht sein). Ich und Odron versuchen beide das Totem um zu reißen, doch irgendwie hat es schmerzhafte Auswirkung auf unsere Schultern und selber bleibt es „unbeeindruckt“. Godrak wirft Geistesgegenwärtig eine Decke über den Kopf des Totems und „Puff“, aufgelöst ( ich bin diesmal unschuldig, wirklich). Schaffen es aber schließlich mit einem Seil, das Totem zu Fall zu bringen (und anschließender Verschönerung des selbigen durch eine Axt. Da war doch noch was. Aber was war es?). Danach betreiben wir erst einmal ein wenig „Gesundheitspflege“. Wir durchsuchen die beiden Leichen ( es gab noch einen zweiten Menschen der tot in der nähe des Pfahles lag ),und ich nehme mir noch etwas Gift aus den Stacheln der Drachen mit. Nicht zu vergessen ein paar Stücke für das Abendessen ( Ja, und wirklich, das Drachen-Chili-Gulasch ist „echt“ lecker. Schmeckt zwar ein wenig nach Arsen, und im normal Fall für jeden tödlich, aber ansonsten......)

13.04.des Jahres 4719

Süden ist einfach eine schöne Richtung und so treffen wir an einen kleinen Fluss. Klein na ja, vielleicht doch groß, oder sagen wir es einmal so, er hat die Ausmaße eines Binnengewässers. Wir finden das Boot (ein Segelschiff, recht groß), mit welchem Gerhart und seine Helfer hier her gekommen sind, nur wundern wir uns über den Rest der Besatzung. Es sind Kobolde mit einer gelb/grünlichen Haut. Sie scheinen Wasser zu kochen, doch als sie uns sehen ziehen sie sich auf das Schiff zurück. Wir erklären das sie keine Angst vor uns haben müssen und Fragen sie ob sie zur Besatzung gehören und Gerhart ihr Anführer sei. Sie verneinen. Das Schiff wäre verlassen gewesen und sie brauchten einen Ort zum ausruhen ( die beiden sehen recht schlecht aus. Das liegt wohl an einer Arsen Vergiftung wie sich heraus stellt). Im Bauch des Schiffes liegen noch sechs weitere ihrer Begleiter. Sie erzählen das sie aus einer Mine geflohen sind, aus welcher, sie für die Kultisten Gold abbauen müssen (hm, eine eigene Mine, mit Gold drin, das fehlte uns gerade noch). Auch würden sie vor Ort das Gold mit „weißem“ Pulver versetzen, so das die Kultisten es für ihre Huldigungen benutzen können (Arsen). Es sollen sich gut zehn Kultisten, vor,in und um der Mine befinden. Der Kobold erweitert die Karte, welche wir Gerhart abgenommen haben. Wir beschließen zu helfen, doch auf Grund der Lage der Mine würden wir gerne vorher noch das Totem hier in der Nähe zerstören. Die Kobolde freuen sich über die Versprochene Hilfe. Sie selber gehören dem Dornenschuppen-Stamm an. Auch sollen wir „Hezel“ Bescheid geben, das sie in Sicherheit wären ( einer der Kobolde bei der Mine). Ich Frage sie noch, ob sie auch Drachenmagier seinen (ernte dafür wieder Schelte), doch sie verneinen. Würden aber gerne mal welche sehen und auch mit ihnen sprechen. Sie sind wohl sehr selten und würden in ihrem Stamm schon lange nicht mehr existieren. Nur noch in Geschichten. Auch da kann ihnen geholfen werden. Sind wir nicht nett? Als wir aufbrechen, beschließt Renali hier zu bleiben um sich um die Vergiftung der Kobolde zu kümmern. Irgend etwas sagt mir wir werden sie wiedersehen.

14.04.des Jahres 4719

Im Nordwesten finden wir das nächste Totem ( dieses ist Blau und damit meine ich nicht seinen Zustand). Auch hier ist alles ringsum verdorrt. Doch etwas ist anders. Nicht das Schlachtfeld, welches wir hier vorfinden ( mit Quaklulatschen, diesen Affen und auch Menschen, von denen fünf sich in Stein verwandelt haben). Nein. Das Totem hier liegt am Boden. Wir schauen uns hier um und müssen fest stellen, als das Totem mich in Stein verwandelt ( fühle mich so steif, eh warum den schon wieder ich?), das das Totem seine kraft nicht verloren hat oder wieder erlangt hat. Auch hier ist die Axt wieder das Maß aller dinge und zerstört das Totem endgültig ( ja, jetzt passiert es. Da war was). Ein Gedanke kroch in uns herauf. Was war mit dem ersten Totem, welches wir um gestürzt haben? Dort haben wir nicht drauf ein geschlagen um es zu Zerstören. Was ist wen es immer noch oder wieder aktiv ist? Wir beschließen noch vor der Mine dieses zu überprüfen ( nicht um uns hier vorher genau umzusehen und noch den ein oder anderen Goldbarren der als Opfergabe zu finden ist mit zu nehmen).

15.04.des Jahres 4719

Norden, wir gehen nach Norden.

16.04.des Jahres 4719

Weiter Richtung Norden. Schnell, jeder Tag zählt. Die Kobolde in der Mine warten nur darauf von uns befreit zu werden ( oder treibt uns das Gold an, welches wir dort finden können? Hatte ich irgendwann schon mal erwähnt das eine Festung teuer ist?)
17.04.des Jahres 4719

Im Norden, bei dem Totem, welches wir zuerst gefunden hatten angekommen, ist alles ruhig. Auch hat es seine Kräfte nicht wieder und liegt weiterhin flach. Verschönern es zur Sicherheit doch noch mit der Axt und dann sehen wir es. Spuren. Eine Gruppe von fünf Personen die aus Südosten gekommen waren und sich hier bei dem Totem umgeschaut haben. Danach folgten sie unserer Spur Richtung Süden. Wir befürchten, das sie auf die Kobolde treffen, welche hilflos am Schiff sich noch aufhalten werden. So beschließen wir sie Abzufangen. Haben sie doch nur einen Tag Vorsprung, doch wir haben die Kenntnis eines anderen Weges und sie die Langsamkeit des Suchens. So das wen alles klappt wir sie vor dem Schiff stellen können ( wer es glaubt. Zumindest noch wir). In der selben Nacht, werde ich durch einen Feuerball geweckt, BUMM ( Godrak, so langsam überspannst du den Bogen). Aua, mal wieder trifft es den großen Helden. Vier Quaklulatsche und ein Affe ( diese Kombination kommt mit bekannt vor), greifen uns an (finde es sehr unsportlich). Feuerbälle und Lichtsäulen, welche die Dunkelheit erhellen, wechseln den Besitzer. Während Odron diese Donnerbüchse ( auch Muskete genannt ), lädt werfe ich ein paar Bomben in ihre Richtung. Bin selber kurz Überrascht das einer der Quaklulatsche sich in wohl gefallen dabei Auflöst ( sollte ich aber nicht. Bin doch der größte aller Alchemisten, Goblinalchemisten wohlgemerkt). Die Donnerbüchse spricht und das donnern meiner Bomben zerlegt den zweiten dieser Froschgesichter. Godrak lässt sich auch nicht lumpen und seine Magie „erzaubert“ Nummer drei. Odron besinnt sich auf seine Stärken und die Axt fällt Nummer vier. Tja Affe, da staunst du was? Doch nicht nur er. Wir leider auch. Den Teil, das er sich wie seine Vorfahren durch die Bäume von Ast zu Ast schwingen kann, ist leider bei seiner Evolution auf zwei Beinen zu gehen nicht verloren gegangen. Und so haben wir leider das Nachsehen ( aufgrund der Dunkelheit ist es aber nicht sehr weit). Hoffen das er nicht zu einem Problem wird ( wer's Glaubt).

18.04.des Jahres 4719

Besprechen kurz wie es weitergehen soll und kommen nach kurzer Untersuchung der Leichen von heute Nacht zu dem Schluss, das es sich bei dieser Gruppe um die Fünf handelte, welche sich auf unsere Spur gesetzt hatte. Somit war das Schiff und die Kobolde in Sicherheit. Wir beschließen also uns Richtung Mine auf den Weg zu machen, gen Osten ( das Böse, ja das Böse....ähm nein die Mine ist doch gut für uns).

19.04.des Jahres 4719

Schwenken ein wenig Richtung Nordosten ab. Die Ergänzungen , welcher der Kobold beim Schiff auf unserer Karte gemacht hat sind sehr Hilfreich ( da Fällt mir ein,das er uns seinen Namen nicht gesagt hat. Von wem sollen wir Hezel also grüßen? Von einem Kobold. Mit seiner Beschreibung wird er schon was anfangen können). Doch der Tag soll noch die ein oder andere Überraschung für uns bereithalten. Je weiter wir uns Richtung Mine bewegen, je weniger Geräusche von Tieren dringen an unsere Ohren. Und gegen Mittag sind nicht nur die Geräusche verschwunden, nein. Auch sieht man keine Tiere mehr. Gar keine. Alles weg und Verdorrtes Land lag wieder vor uns. Wir konnten gerade noch zurück in den Dschungel weichen, den riesige Libellen flogen über den verdorrten Teil. Auch waren diese Libellen von Quaklulatschen beritten. Kleinen Quaklulatschen, die wir als Grippli identifizierten. Normalerweise ist diese Rasse sehr friedfertig und hält sich aus allen Streitigkeiten raus. Diese hier sind anders. Während drei von ihnen durch die Lüfte gleiten (hm, so eine Libelle als Reittier das wäre doch etwas. Vielleicht werde ich ja der erste Goblinalchemistenkriegerbestienbändigender Libellenreiter?), huldigt ein vierter dieser Grippli dem Totem ( Indigo-Blau ist dieses hier). Der grobe Plan, den wir erdenken, ist, das wir die vier ablenken und dann das Totem ausschalten, den so wie es scheint, beherrscht es diese kleinen Quaklulatsche. Ich Mix noch ein paar Getränke zusammen, welche die Bewegung meiner Sturmtruppe erhöhen soll (nur die Bewegung? Wer weiß). Und mache mich auf für die Ablenkung zu sorgen. Ein „ BUMM“ gab den Startschuss, und wirklich, nicht nur die drei, nein auch der vierte, machte sich auf den weg zum Ort meines Experimentes (Jetzt aber fix den Standort wechseln). Die anderen beiden schafften es sich dem Willen des Totems zu Wiedersetzen, und es mit einem Lasso zu Boden zu zerren ( Unglaublich, ein Plan der ohne Fehler gelingt). Der Bann war gebrochen und wir erklärten den Grippli, die nicht wussten was ihnen geschah, die Situation. Wir stellen Kandrass, so der Name des Sprechers der Vier, einige Fragen. Auch ob sie vielleicht wissen wo sich die Kultisten hier aufhalten. Sie sind sich sicher, das sie in einem Dorf leben, doch leider können sie uns nicht sagen wo (Wirklich? Oder schlagen da die Verwandtschaftlichen Verhältnisse durch?). Doch sie können uns noch ein wenig besser die Seitenarme der Flüsse beschreiben, wo auch die Mine und auch noch ein weiteres Totem zwischen den Flüssen steht. Leider mussten sie mich auch noch enttäuschen. Die Libellen werden schon in jungen Jahren von ihnen groß gezogen und wen sie so weit sind, dann suchen sie sich ihren Reiter selber ( Verdammt. Ich glaube so viel Zeit haben wir nicht). So bleibt uns hier nichts anderes mehr übrig, als die Goldbarren vom Opferstock zu entführen, und uns weiter Richtung Mine auf den Weg zu machen ( Ja, zu einer Festung gehört sie, wie der Ast zum Baum).


Somit beschließt der Zukünftige Goldminen Besitzer Bumfort Hirnschlag welcher gleichzeitig der größte Goblinalchemist und Krieger ist, seine Geschichte für heute. Leider konnte er nicht versuchen wie es ist ein Libellen-Bomber zu werden. Schade. Keine neue Klasse die er seiner Legende hinzufügen kann.

Euer Bumfort Hirnschlag, größter Goblinalchemist und Krieger mit neuer Klassenidee

Henner Raupach
Vorstand
Beiträge: 460
Registriert: 08 Dez 2004 21:45
Wohnort: Steinhagen

Re: [Biete] Pathfinder 2

Beitrag von Henner Raupach »

Habe den durch Corona sich hier eingeschlichenen Fehler, des Posten von zwei mal dem selben Bericht entdeckt und beseitigt. So kann man hier auch wieder etwas neues erfahren und nicht altes ein zweites mal lesen^^

Verfluchte Mine, versprengter Alchemist


Godrak hält noch kurz inne, als wir schon Richtung Mine auf dem Weg sind und kehrt kurz zu Kandrass zurück. Er bitte ihn um den Gefallen sich im Süden jenseits des Flusses um zuschauen. Er willigt ein dieses zu tun, doch würde es knapp zehn Tage in Anspruch nehmen ( das sind wir ja zu Fuß schneller). Das liegt daran, das die Libellen mit Reiter nicht so große Strecken fliegen können und viele Pausen brauchen. So verzichten wir.

20.04.des Jahres 4719

Wir nähern uns der Mine von Südosten an, doch erreichen wir sie an diesem Tage nicht mehr. Der Dschungel ist einfach zu dicht. Dafür haben wir einen ruhigen Tag, den wir verdient genießen.

21.04.des Jahres 4719

Gegen Mittag hören wir durch das dichte Unterholz das schlagen von Spitzhacken auf Stein ( Juhu, eigene Goldmine ich komme). Und ich mache mich gleich auf einmal nachzuschauen was und erwartet. Meine beiden Begleiter bleiben zurück und warten auf meinen Bericht (na sie hätten mich eh nur behindert, so laut wie sie sind). Eine riesige Lichtung die, nach ein paar hundert Metern sich vor mir öffnet. Geschätzt ist sie gut einhundert Meter breit und mindestens zweieinhalb mal so lang. In der Mitte hat sie ein großes Loch, aus dem die Geräusche der Spitzhacken an mein Ohr dringen. Nicht weit von der Stelle wo ich aus dem Dschungel die Lichtung betrachte steht ein großer, wirklich GROßER Käfig. Leider ist er mit einer Plane verhangen, so das ich nicht genau sehen kann was drin ist. Die schnarch Geräusche lassen aber darauf schließen, das was immer in ihm ist, sehr müde ist. Mache mich daran das Lager einmal zu umrunden. Die Müllkippe spare ich dabei erst einmal aus (habe gerade keinen Hunger), und begutachte das kleinere der beiden Gebäude. Vor dem Gebäude ist so ein komischer Beschwörungskreis im Boden eingelassen, ähnlich wie der bei uns auf der Festung. Leider ist es mir nicht genau möglich zu sehen was im inneren so vor sich geht, nur das eine Gestalt dort ihr „Unwesen“ drin treibt (möchte nicht wissen was sie mit dem Kreis vorhat, und wen bitte erst nachdem sie tot ist). Beim zweiten, etwas größeren Gebäude kann ich etwas näher heran, und sehe zwei dieser Affen, welche sich an fünf dieser Quaklulatsche zu schaffen machen (nicht das was ihr jetzt vielleicht denkt). So wie es Aussieht haben auch sie Anzeichen von Arsen-Vergiftungen und die Affen behandeln sie ( komisch, verstehe ich in diesem Moment nicht. Falsches Bild). Ein paar Meter weiter ist ein Lagerfeuer wo zwei der Quaklulatsche stehen und Wache halten. Klettere auf einem Baum um einen besseren Blick in das Loch zu erhaschen, doch leider sind die Bäume zu klein oder das Loch zu tief (bin mir nicht sicher). Jetzt packt mich ein wenig die Neugier. Ich schlage einen Bogen durch den Dschungel und nähere mich dem Käfig von hinten, um einen Blick unter der Plane durch zu werfen. Leider hat noch etwas anderes auch einen Blick auf mich geworfen. Ein Schatten welcher kurz von oben vor mir den Boden verdunkelt, lässt mich innehalten. Und ein großer Geier, welchen ich sehe als ich nach oben blicke macht mir Angst. Er scheint mich als sein Mittagessen zu sehen und ich kann gerade noch von der Lichtung weg, ein paar Meter ins Unterholz mich flüchten bevor er krachend durch das Geäst schlägt. Von wegen Geier. Ein Vrog welcher sich aufrichtet. Mehr als sieben Schritt groß (Goblinmass), welcher geifernd in meine Richtung schaut, und schwubs, ist er verschwunden und taucht gut zehn Meter vor mir wieder auf (wie unfähr). Werfe ihm einen Beutel entgegen und gewinne etwas Land zur besseren Verteidigung. Er verschwindet wieder und etwas trifft mich hart von der Seite ( wie macht er das? Finde es sehr unsportlich). Daraufhin breitet er seine Flügel aus und es wird schwarz um mich. Dornen die aus seinem Gefieder mich piksen und in meine Haut eindringen (so langsam reicht es aber). Jetzt mache ich es ihm gleich und „verschwinde“ in seinem Schatten. Hat leider zur folge das er mich dabei erwischt hat und mir folgt (menno). Mir gelingt es mit einem Trick ihn kurz abzulenken und mich wieder in einen Schatten zu drücken. Höre dabei eine Stimme die mir sagt ich sollte das Spiel hier nicht verlieren ( ok eigentlich sagt sie, ich würde gut schmecken und sie sich beim verzehr Zeit lassen würde.Denke ich verzichte auf diese Erfahrung). Wir huschen ein wenig durch die Schatten und ein scheppern welches den Vrog mehr ablenkt als mich ( sehr gut, schlecht für Odron). Als ich in die Richtung schaue wo hin sich der Vrog nun auf den Weg macht sehe ich kurz Odron, bevor sich der Vrog wie aus dem nichts vor ihm Materialisiert (echt, wie macht er das?). Eile Odron zur Hilfe, und mir gelingt es wirklich, dem Vrog auf den Rücken zu springen und meine Waffe in ihm zu versengen. Leider mit dem Erfolg das er mich packt, auf den Boden vor seinen Füßen mich schleudert und wieder diese schwarzen Dornen aus seinem Gefieder, mich und Odron treffen( dabei wieder ein kichern welches ich höre, was mir sagt „erst esse ich ihn und dann dich, hihihi“). Mir gelingt es erneut hinter ihn zu kommen, was ihn diesmal aber so ablenkt, das Odron seine Axt, tief in der Brust des Vrog's versenken kann ( wer isst jetzt wen, hä? Leider ich nicht da er sich danach Auflöst). Wir ziehen uns mühsam die Dornen aus der Haut, was mit den Widerhaken gar nicht so leicht ist, und betrinken uns (zumindest ich bin den Heiltränken sehr zugetan). Begeben uns danach schnell zur Lichtung, nachdem ich noch kurz beschrieben habe wie es dort Aussieht. Wir haben Glück. Keiner scheint etwas vom Kampf mitbekommen zu haben (keiner?wirklich?). Wir lassen den Käfig, Käfig sein und auch das kleine Gebäude mit der einen Gestalt ist erst mal nicht unser Ziel. Wir schleichen uns ( zumindest meine Wenigkeit und Godrak) zum großen Gebäude, mit den sieben Gegnern. Kurz bevor ich die Tür öffne, schreitet Odron auf die Lichtung und winkt den beiden Wachen am Lagerfeuer zu. Leider hat dieses einen „Alarm“ Schrei zur folge was mir meinen Plan fast vereitelt ( hatte ich ihn überhaupt erläutert? Wen nicht, hätte man ihn doch auch so erkannt. Ach Odron). Schaffe es noch die Tür zu öffnen und jedem der verdutzten Affen, ein Geschenk, in Form einer Bombe ( bummm), an den Kopf zu werfen ( hat auch den netten neben Effekt, das die in den Betten mit erwischt wurden). Einen Wimpernschlag später sehe ich auch noch einen Feuerball in den Raum fliegen ( muss jetzt echt warm da drin sein). Odron wendet sich zu den beiden Wachen die vom Feuer her kommen um. Noch während die beiden Quaklulatsche vom Feuer zu Odron laufen, öffnet sich die Tür der kleineren Hütte, und ein Kobold mit einem Stab der in Flammen steht tritt auf den Plan. Während ich und Godrak sich noch um die beiden Affen in der großen Hütte kümmern ( sie haben wirklich das Bombenfeuerball Inferno überlebt ), wendet sich Odron dem Kobold zu (ein weiblich, hier schon einmal erwähnt, und eh, was ist mit den beiden anderen vom Feuer?). Der Kobold bedankt sich für die Aufmerksamkeit in dem er/sie/es, was auch immer, aus dem Stab einen Feuerball in die Hütte schleudert wo ich noch Kämpfe (ok, und Godrak) und Odron eine Bombe, die genau so einen Feuerball auslöst, entgegen wirft (boh,eh, will ich auch können). Dabei erwischt sich auch noch einen der Quaklulatsche bei Odron (gut für uns) und dann dreht es sich um und stiftet Richtung Käfig ( ob das man gut geht?). BUMM, noch mehr Feuer in der Hütte löst einige Probleme, und leicht rauchend Stolpere ich heraus. Godrak stand günstig am Eingang als es warm drin wurde und irgendwie war er schon bei den beiden Quaklulatsche die hinter Odron her waren. Nach kurzer Einschätzung der Lage, mischte ich mir einen Trank zusammen und versuchte den Kobold einzuholen, bevor er den Käfig erreichen konnte ( Millimeter Arbeit) und sprintete los. Als ich nah genug war, versuchte ich sie zu verlangsamen, was mir nicht gelang ( hm, schlechtes Material), auch sie aus dem tritt zu bringen gelang mich nicht (war wohl zu schnell, muss noch etwas üben). Als sie dabei war das Schloss zu öffnen rief ich einer inneren Eingebung folgend „HEZEL“, was sie in meine Richtung wirbeln ließ und ich sie umrannte und zu Boden riss. Nicht nur sie ist verwirrt, auch ich. Als sie sich versucht aus meinen Griff zu befreien, bestelle ich ihr grüße von ( ja von wem eigentlich?),ähm, sechs Kobolden die entkommen sind. Daraufhin gibt sie ihren Widerstand auf. Sie erklärt das sie mit Belmazog, einer Halbdrachin zusammen gearbeitet hat um hier das Gold zu Fördern und die Geschichte wird ein wenig komplizierter als gedacht (Versuche es mal in die richtige Reihenfolge zu bringen, da die Informationen durch einander gelaufen sind). Kyrion, ein roter junger Drache, hat Hezel überredet mit den Kultisten, die hier von Belmazog angeführt werden zusammen zu arbeiten. Hierdurch hat sich Hezel mehr Gold für ihre Forschung versprochen. Auch konnte sie am Anfang die Vergiftung durch das Arsen gut behandeln, so das ihre Stammesbrüder nicht großen schaden dadurch erleiden (zu diesem Zeitpunkt sah sie noch nicht was für einen Schaden sie eigentlich anrichtete, weil sie nur ihre Forschung im Blick hatte). Doch mit der Zeit haben die Quaklulatsche immer mehr gefordert und die Ruhezeiten verkürzt. Dadurch ging es den Kobolden immer schlechter und Hezel konnte sie nicht mehr so behandeln wie es Nötig gewesen wäre (da setzte so langsam ein umdenken ein). Schließlich verhalf sie, in einer Nacht & Nebel Aktion, ihren Stammesbrüdern zu Flucht. Danach mussten die Quaklulatsche „leider“ selber Hand anlegen. Acht der Quaklulatsche und vier dieser Affen wechselten sich ab, doch auch ihnen ging es immer schlechter ( das ganze liegt daran, das die Goldmine von Natur aus hier auch Arsen enthält. Sowohl im Gold als auch in Reinform, was die Mine so attraktiv für sie macht, weil sie dem Gold nicht mehr ganz soviel Zusätzen müssen). Auch wird das Gold wohl nicht nur gebraucht damit die Kultisten besser ihrem Gott huldigen können, auch hat Belmazog sich bei den Roten Triaden verschuldet und ein Teil dient zur Schuldentilgung (auch hier sind sie also aktiv). Kyrion ist schon länger nicht mehr bei Hezel gewesen und sie macht sich sorgen um ihn. Belmazog hat auch schon seit fünf Wochen kein Gold mehr von hier abgeholt und sich angeblich auf ihre Festung zurück gezogen (ob das mit dem Drachen zusammenhängt? Auch ergänzen wir unsere Karte mit den neuen Informationen). So lange die Totems, welche aufgestellt wurden um die Elfen fern zu halten, aktiv sind, kann man auch diese Festung nicht betreten. Es sei den man ist ein Diener oder Verbündeter von Belmazog. Des weiteren sagt Hezel uns, das es unten in der Mine ein weiteres Totem gibt. Dieses stellt sich nach ihren Aussagen als äußerst Instabil heraus. Beschwört es doch ohne Grund und in unregelmäßigen Abständen, Kreaturen herauf, so auch den Vrog (aha, so ist das also). Auf die Frage was sie beim Käfig gegen uns frei lassen wollte, antwortet Hezel mit „Makele-Mbembe“. Eine Art große Echse ( früher nannte man es Saurier). Wir beschließen uns hier oben erst einmal auf die Lauer zu legen, um die arbeiten unten in der Mine nicht zu stören ( eine Kriegslist um den Feind zu ermüden, oder um nicht mit dem Toten und den Quaklulatschen gleichzeitig zu kämpfen). Nachdem wir den Arbeitstrupp abgefertigt haben erholen wir uns. Ist auch schon spät, und man soll ja gestärkt gegen das Stück Holz unten antreten.

22.04.des Jahres 4719

Am morgen entschließe ich mich Hezel zu fragen, ob sie mir Einblick in das Rezept ihrer Bombe gewähren würde und für den Preis einer „Festung“ (naja, zumindest den der Reparatur einer solchen), bekomme ich eine Abschrift (mit der Klausel sollte ich es verkaufen, schulde ich ihr ein Königreich, Schluck). Danach steigen wir in die Mine runter. Das Totem (violett) steht an einem See der sich hier unten gebildet hat und in seiner nähe befinden sich zwei Warane (Naunet um genau zu sein). Sie haben an ihren Schädeln Widderhörner und aus ihrem Rücken wachsen Tentakel mit Mäulern. Bedeckt sind sie von grünen Schuppen. Erhellt wird das ganze, von in der Luft umher schwirrenden Leerenwürmern ( die beiden Arten entstammen übrigens beide dem Chaos), die leicht schimmern (eigentlich recht hübsch). Wir machen uns bemerkbar, den der Plan ist es, sie in für uns günstiger Position zu erwarten (leider mit einer Überraschung). Als sie sich uns zuwenden und mit einem Plop vor uns stehen, überraschte uns dieses im ersten Moment doch was mir mehr angst machte war das, als Odron seine Axt mit einem mächtigen Hieb auf eines dieser Wesen niedersausen ließ, es so gut wie keinen Schaden an im zurück blieb (das kann ja heiter werden). Godrak für seinen Teil behandelte sie mit Magie, was durchaus Wirkung zeigte. Meine Angriffe verliefen eher im Sande (oder prallten von ihren Schuppen ab). Auf der Suche nach einer Schwachstelle, beschloss ich mich auf den Rücken eines dieser Wesen zu begeben. Der Gedanke das die Tentakel-Ansätze ein guter Angriffspunkt wären war zwar nicht falsch, doch hatte ich zwei Dinge scheinbar im Eifer des Gefechtes falsch eingeschätzt. Zum einen, das Godrak mit seiner Magie das andere Wesen welches in einer Implosion verschwand, tötete ( Implosion ist das Zauberwort), zum anderen, das Odron, auch wen durch seine Angriffe nur wenig schaden immer durchkam, es viele waren. So das der Rücken mit dem dazugehörigen Unterbau, kurze Zeit später sich ebenso auflöste (nicht um mich im selben Moment noch mit einem der Tentakelmünder zu beißen. Dieses hatte leider zur Folge das ich es nicht mehr so von dem Wesen runter schaffte wie ich es geplant hatte (oder war es Teil meines Plans, Körperteile mit einem Wesen Implodieren zu lassen? Werde drüber nachdenken wen der Schmerz nachlässt). Das Totem ist danach kein Problem mehr. So leicht war bisher keines der anderen (Ich muss lachen. Etwas leckt an meinem Zeh. Aber er ist doch weg. Wie geht das? Ernte komische Blicke). In dem See, treibt noch die Leiche eines dieser Affen. Leider noch etwas anderes, so das wir mit einem Haken und einer Schnur den Affen angeln (ich muss wieder lächeln, den irgendwer kitzelt an meinem Zeh herum. Oh las das. Wie kann ich, wer auch immer es ist, davon abhalten so was zu tun?). Der Affe hat nur eine Gebetskette dabei, die diesem Drachengott geweiht ist. War also kein guter fang. Oben auf der Müllkippe finden wir allerdings noch eine magische Vollplatte (na wen das hier als Müll bezeichnet, was ist den dann keiner?). Reinigen noch etwas von dem Gold was ja schon eine weile nicht abgeholt wurde (wäre ja auch zu schade es hier zu lassen), und lassen zu guter Letzt noch die Echse frei, welche immer noch am Schnarchen ist.
So machen wir uns auf zum nächsten Totem.

Tja, was soll ich euch sagen liebe Freunde? Wir haben eine mit Arsen durchsetzte Mine mit Gold, wo wir bestimmt viele finden die hier „freiwillig“ arbeiten (also keiner). Mir läuft Wasser in den einen Stiefel (könnte ich wenigsten das Leder wieder haben, mit den Zehen treibt ihr es eh schon zu bunt). Na, zumindest hat man schon einen Fuß in einer anderen Welt ( oder Teile davon). Wer weiß, wen hier nichts mehr los ist, dann schau ich mal wer dort an mir spielt.

Euer Bumfort Hirnschlag, größter Goblinalchemist und Krieger. Zersplitterter in „zwei“ Welten (hm, das hört sich gar nicht mal so schlecht an)

Antworten